Der Unterschied zwischen der Al-Aksa Moschee und der Kubbetus-Sahra      
19 01 2007
DER UNTERSCHIED ZWISCHEN DER AL-AKSA MOSCHEE UND DER KUBBETUS-SAHRA (DEM FELSENDOM) UND DER HINTERHÄLTIGE PLAN DER ZIONISTEN

 

Die al-Aksa Moschee und die Kubbetus-Sahra spielen eine wichtige Rolle im Islam. Die al-Aksa Moschee ist die erste Gebetsrichtung der Muslime gewesen, bis zu dem Zeitpunkt des Verkündens ,der Ayat 144 aus der Sura die Kuh, an den Propheten Muhammad (s.a.v.):

 ,,Wir sahen dich dein Antlitz ohne bestimmte Richtung zum Himmel kehren, jetzt wollen Wir dich auf eine Qibla ausrichten, die dir gefallen soll: Wende dein Gesicht in Richtung auf die unverletzliche Moschee. Und wo immer ihr seid, wendet euer Gesicht in Richtung auf sie. Und siehe, jene, denen das Buch gegeben wurde, wissen, dass dies die Wahrheit von ihrem Herrn ist. Und Allah beachtet ihr Tun.“,,(Ey Muhammed!) Biz senin yüzünün göğe doğru çevrilmekte olduğunu (yücelerden haber beklediğini) görüyoruz.İşte şimdi, seni memnun olacağın bir kıbleye döndürüyoruz.Artık yüzünü Mescid-i Haram tarafına çevir.(Ey müslümanlar!) Siz de nerede olursanız olun, (namazda) yüzlerinizi o tarafa çevirin.Şüphe yok ki, ehl-i kitap, onun Rablerinden gelen gerçek olduğunu çok iyi bilirler.Allah onların yapmakta olduklarından habersiz değildir.“

 

 

 

 

Der Felsendom

Der Felsendom heißt in Arabisch „Felsenkuppel“ [qubbat as-sachra] und ist eines der ältesten islamischen Heiligtümer sowie unübersehbares Merkmal Jerusalems. Er befindet sich südöstlich der Altstadt von Jerusalem auf dem Hügel, den Muslime als „das edle Heiligtum“ (الحرم الشريف) [al-haram al-scharif] und Juden als Tempelberg bezeichnen. Er wurde als Schrein für den Felsen [sachra] errichtet, auf welchem gemäß islamischer Überlieferung Abraham (a.) bereit war seinen Sohn Ismael (a.) zu opfern. Von der gleichen Stelle begann die Himmelfahrt [miradsch] des Propheten Muhammad (s.), nachdem er in der Nachtreise zu dem Felsen gekommen war.Dort lag ein bereits für Christen Heiliger Felsen unter freiem Himmel. Nach der Eroberung Jerusalems (637 n.Chr.) veranlasste Kalif Umar ibn Chatab, den damals vernachlässigten Platz zu säubern. In der Südwestecke des Felsens wurden angeblich ein Fußabdruck des Propheten Muhammad (s.) sowie weitere Spuren gefunden. Manche Spuren wurden Jesus (a.) zugeschrieben. So bezeichneten die Christen den Felsendom als „Templum Domini“ (Tempel des Herrn), was auch im direkten Zusammenhang mit dem Templerorden steht.

Für Juden war der Heilige Felsen seit der Tempelzerstörung (70 n. Chr.) eine Stätte der Verehrung, denn der Tempel soll sich in der Region befunden haben. Im Babylonischen Talmud wird der Felsen als „Shethiyah“, (Gründungsstein) erwähnt. Die Verbindung dieses Felsens mit dem ehemaligen Tempel, in dem auch Maria (a.) Wunder vollbracht hat, soll auch in der Bundeslade gestanden haben. Der ursprünglich für Juden so heilige aber zerstörte Tempel galt für die Christen als überwunden, denn der Leib eines jeden Menschen sollte ein Tempel Gottes sein, vergleichbar der Aussage im Islam, dass ALLAH seinen Thron im Herzen eines Gläubigen [mumin] errichtet.

 

So bestand unter christlicher Herrschaft kein Bedarf am Wideraufbau des Tempels, selbst wenn es teilweise versucht aber wieder abgebrochen wurde. So blieb die vermutete Stelle des Tempels unbebaut, bis Muslime sie wieder zu einer heiligen Stätte einrichteten. Kaum ein anderer Ort symbolisiert in so eindrucksvoller Weise die tiefe Verbundenheit der drei großen monotheistischen Weltreligionen.

 

Der Felsendom ist nicht als Moschee geweiht sondern ist ein heiliger Schrein. In der Nähe befindet sich die Al-Aqsa-Moschee, die vorher bereits als Gotteshaus existierte. In manchen Publikationen finden Verwechslungen der beiden Gebäude statt: Während die Bilder des Felsendoms gezeigt werden, wird die Al-Aqsa-Moschee erwähnt. Beide sind aber leicht an der verschiedenen Kuppel zu unterscheiden. Die Kuppel des Felsendoms ist größer und goldfarben. Hingegen ist die Kuppel der Al-Aqsa-Moschee silbern und kleiner.Der Beginn der Bauarbeiten zum späteren Felsendom kann schon zu Lebzeiten Prophet Muhammad (s.) angenommen werden, als Jerusalem von Kaiser Herakleios regiert wurde (610-641). Es ist möglich, dass er den heiligen Felsen schützen wollte. Nach der Eroberung durch Kalif Umar wurde an gleicher Stelle ein erstes Gebäude aus Holz errichtet. Der gallische Bischof Arkulf, der im letzten Viertel des 7. Jahrhunderts Palästina bereist hatte, berichtet im Jahre 679 – also während des Kalifats von Muawiya – über eine Moschee auf dem Tempelberg und beschreibt sie als einen über Trümmerresten mit dicken Balken und Brettern errichteten Bau, der dementsprechend auch vorher errichtet worden sein muss.Die Baudaten des heute bestehenden Steinbaus werden aus den Inschriften entnommen. Die Fertigstellung des Felsendoms in seiner heutigen Form wird mit 72 n.d.H. (691-692) datiert aus einer Bauinschrift. Als „Bauherr“ wird an jener Stelle allerdings der Kalif der Abbasiden Mamun genannt der 813-833 n.Chr. genannt, was mit der Jahresinschrift der Baufertigstellung nicht übereinstimmen kann. Auch die teilweise verwendete Bezeichnung „Omar-Moschee“ ist in doppelter Hinsicht falsch, denn weder handelt es um eine Moschee, noch hat Kalif Umar den Bau mitbekommen.An den Mauern befinden sich zahlreiche Inschriften aus dem Heiliger Qur’an. Auffällig dabei ist, dass sich darunter einige Verse mit Bezug auf Jesus (a.) befinden, was gemäß muslimischer Vorstellung auch damit zusammenhängt, dass hier auch die Himmelfahrt Jesu (a.) begann, der   demgemäß noch in der Verborgenheit lebt, und eines Tages zurückkehren wird.Der Felsendom ist seit seinem Bau nicht                wesentlich verändert worden, obwohl er sehr     viele Herrscher gesehen hat. Die Verkleidung der Fassade mit den charakteristischen blauen Fliesen stammt aus der Zeit des osmanischen Sultans Suleimans. Nur die Verkleidung des Sockels mit verschiedenfarbigem Marmor soll aus der Errichtungsphase stammen. Im Vorhof stehen mehrere arkadenförmige Durchgänge als Eingang in den geheiligten Bereich (siehe Bild oben: Vorhof des Felsendoms 1860). Während der Kreuzzüge wurde der Felsendom in eine Kirche umgewandelt und die Al-Aqsa-Moschee 1104 n.Chr. in einen königlichen Palast für Baldwin I. Jerusalem wurde am Freitag, den 2.101187 von Sultan Saladin zurückerobert und das islamische Heiligtum in seine alte Funktion zurückgeführt. Das Kreuz der Kreuzfahrer an der Spitze des Felsendoms wurde durch einen goldenen Halbmond ersetzt. Die Restaurationsarbeiten reichten weit über Saladin hinaus bis ca. 1227 n.Chr. Während der osmanischen Periode wurde die Kuppel mit Blattgold aus Iznik ummantelt, was sieben Jahre dauerte. Weitere umfangreiche Renovierungen fanden in 1817 statt. Die                              Goldbeschichtung wurde 1993 erneuert.Auch in der Endzeiterwartung im Zusammenhang mit Imam Mahdi (a.) spielt der Felsendom eine wichtige Rolle, denn in einer Überlieferung heißt es, dass eine Imam Mahdi (a.) unterstützende Armee mit schwarzen Flaggen aus Chorasan kommen wird, geleitet vom Chorrosani, das unter Besatzung stehende Jerusalem befreien wird und beim Felsendom die Flaggen hissen wird.           

 

Chorasani                                                                                                                                                   

Ein aus den Überlieferung  des Prophet Muhammad (s.) erwarteter islamischerr Anführer aus der Provinz Chorrosan, der zur Zeit des Imam Mahdi (a.) leben und letzterem beistehen wird. Er wird immer mit einem grünen Turban dargestellt.

                 Quelle:  http://www.eslam.de/begriffe/f/felsendom.htm

  Die al-Aqsa-Moschee Die al-Aqsa-Moschee, was „Die entfernteste Moschee“ bedeutet, ist eine Moschee auf dem Berg in der Jerusalemer Altstadt, welchen die Juden als Tempelberg bezeichnen. Sie gilt nach der Kaaba und der Prophetenmoschee als drittwichtigste Moschee im Islam. Sie wird explizit im Heiliger Qur’an im Zusammenhang mit der Nachtreise und der Himmelfahrt des Prophet Muhammad (s.) am Anfang der Sure über die Nachtreise (17) erwähnt. „Preis dem, der seinen Diener des Nachts von der heiligen Moschee (der Kaaba) zur fernsten Moschee (al-Aqsa) führte, deren Umgebung wir gesegnet haben, um ihm (Muhammad (s.)) unsere Zeichen zu zeigen“ (Sure 17,1). Mit „Moschee“ ist dabei „Stätte der Niederwerfung“ oder „Haus Gottes“ im allgemeinen Sinn gemeint, da sich damals an der Stelle vermutlich eine Kirche befand.

Zur Moschee im heutigen Sinn wurde es ca. 30 Jahre nach dem Bau des Felsendoms. Walid ibn Abdalmalik ließ im Jahre 711 angeblich auf die dort stehende Basilika St. Maria eine Moscheekuppel auf das Dach setzen, welche damit zu einem „Ort der Niederwerfung“ vor Allah wurde.

 

 

 

1969 erfolgte ein Brandanschlag auf die al-Aqsa-Moschee, bei dem unter anderem die Dekoration der Gebetsnische in der Südwand stark beschädigt und der Kanzel mit seiner wunderschönen Intarsienarbeit aus Zedernholz zerstört wurde. Beides waren ein Geschenke von Sultan Saladin.

 

   

 

 

 
 
 Der zionistische Plan  
 
Die Zionisten verkaufen nun Plakate, Poster etc. des Felsendoms unter dem Namen Al Aksa Moschee. Somit wollen sie bezwecken, dass die Menschen den Felsendom für die Al Aksa Moschee halten und es wird einfacher die Al Aksa Moschee abzureißen und ihrem eigenen Tempel dort zu errichten. Denn wenn die ganze Menschheit davon überzeugt ist und den Felsendom als die Aksa Moschee betrachtet, wird es keine Aufhalter der Zionisten, wenn diese die Al aksa Moschee abreißen, geben.

 

Was für ein Plan?

 

Auf diesen Plan kann man am besten mit der Ayat  Al Anfal Vers 30 antworten:Und (gedenke der Zeit) da die Ungläubigen Ränke schmiedeten wider dich, daß sie dich gefangen nähmen oder dich ermordeten oder dich vertrieben. Sie planten, auch Allah plante, und Allah ist der beste Plänemacher. 

Nochmals ein Bild zum Festigen unseres erlangten Wissens:

 

 

    
weitere Infos unter:

 

 

Advertisements