Meine Mutter – Mein Bester Freund

von Muhammad Alshareef

Aseer ibn Jaabir berichtet: Wann immer Leute aus dem Jemen kamen, fragte Umar sie: „Ist Uways Al-Qaranee unter euch?”, bis er schließlich eines Jahres Uways traf. Er sagte: „Bist du Uways Al-Qaranee?” Er antwortete: „Ja.” Umar fuhr fort: „Gereist über Muraad, dann über Qaran?” Umar fragte dann: „Warst du einmal von Lepra befallen und deine Haut heilte, mit Ausnahme von einer Stelle der Größe eines Dirhams?” Uways bestätigte: „Ja.” Umar fragte schließlich: “Hast du eine Mutter, die am Leben ist?” Er antwortete: „Ja.” Umar sagte dann: „Ich hörte den Gesandten Allahs – Sal Allahu alayhi wa Sallam – sagen: ‚Uways ibn Aamir wird mit einer Delegation aus dem Jemen zu euch kommen, gereist über Muraad, dann über Qaran. Er war einst befallen von Lepra und seine Haut heilte, mit Ausnahme einer Stelle der Größe eines Dirhams. Er hat eine Mutter, welche er liebevoll behandelt. Wenn er für etwas bei Allah schwören würde, würde Allah seinen Eid erfüllen. Wenn ihr könnt, dann fragt ihn danach, für euch um Vergebung zu bitten‘“ Umar bat ihn dann: „Frag nach Vergebung für mich.“ Und Uways Al-Qaranee tat dies.

Allah Ta’ala befahl uns im Quran:

„ Und dein Herr hat befohlen: “Verehrt keinen außer Ihm, und (erweist) den Eltern Güte. Wenn ein Elternteil oder beide bei dir ein hohes Alter erreichen, so sage dann nicht „Pfui“ zu ihnen und fahre sie nicht an, sondern sprich zu ihnen in ehrerbietiger Weise. Und senke für sie in Barmherzigkeit den Flügel der Demut und sprich: „Mein Herr, erbarme dich ihrer (ebenso mitleidig), wie sie mich als Kleines aufgezogen haben!“ [QS: 17/23-24]

Ad-Daylami berichtet von Al-Husayn ibn Ali, dass der Prophet (sas) sagte: “Wenn Allah etwas Kleineres als „Uff“ als Respektlosigkeit gegenüber den Eltern gekannt hätte, hätte Er es als Haram verordnet.“ Ein Mann kam zum Propheten (sas), um die Erlaubnis für den Jihad zu erbitten. Der Prophet (sas) fragte ihn: „Sind deine Eltern am Leben?“ Er sagte: „Ja.“ Er – Sal Allahu alayhi wa Sallam – sagte: „Erfülle Jihad (durch liebevolle Behandlung) an ihnen.“ [Bukhari]

Wenn jemand zu euch kommen und euch ein kostenloses Essen anbieten würde, was wäre eure Antwort? Zweifellos würdet ihr lächeln, liebevoll mit ihm reden und ihnen einen besonderen Platz in eurem Herzen reservieren.

Warum habt ihr dann für eure Eltern nur einen kalten Blick, harte Worte und raue Behandlung übrig? Sie haben lediglich die Bedeutung in unserem Leben, die wir ihnen zukommen lassen. Für 20 oder 30 Jahre haben sie uns gespeist, uns Kleidung gegeben, uns gewaschen und ihre Barmherzigkeit über unsere Haut ausgeschüttet. Ihre Liebe für uns stirbt nie und sie reicht sogar über uns hinaus, zu unseren Kindern und zu den Kindeskindern.

Liebe Brüder und Schwestern, wir alle haben Eltern, ob sie mit uns sind oder nicht. Aber viele von uns geben ihnen weder die Stellung noch den Respekt und die Ehre, welche ihnen zusteht. Heute will ich euch und mich selbst an die wahre Stellung unserer Eltern erinnern, möge Allah ihnen allen Gnade erweisen!

Birr Al-Waalidayn ist eine Charakteristik des Mu’min. Al-Hasan Al Basree definierte diese wie folgt: “Al-Birr ist es, den Eltern zu gehorchen in allem, wonach sie fragen, solange es nicht Ungehorsam gegenüber Allah ist.

Uqooq ist es, die Eltern zu verleugnen, indem man ihnen alles von seiner Güte verwehrt.“

Nach dem Ijma’ der Ulamaa’ ist es Pflicht, Respektvoll und Gehorsam gegenüber den Eltern zu sein! Ibn Hazm sagte: “Den Eltern zu gehorchen ist eine Pflicht! Und er zitierte den Vers:

„ Und dein Herr hat befohlen: “Verehrt keinen außer Ihm, und (erweist) den Eltern Güte.“ [QS:17/23]

Für ein besseres Verständnis des Birr Al-Walidayn (Güte zu den Eltern) haben die Gelehrten folgende Bedingungen formuliert:

Erstens: Er sollte das Wohlbefinden der Eltern über das aller anderen setzen: über seines, das seiner Frau und seiner Kinder.

Zweitens: Er sollte ihnen gehorchen in allen Angelegenheiten, die sie ihm befehlen oder verbieten, unabhängig, ob es seinen Wünschen entspricht oder nicht, solange diese nicht den Ungehorsam gegenüber Allah verlangen.

Drittens: Er soll ihnen alles anbieten, von dem er denkt, dass es ihnen Freude bereitet, egal ob sie danach fragen oder nicht. Er soll es ihnen anbieten mit Güte und Barmherzigkeit und dem ständigen Bewusstsein, dass – egal was er macht – er der wahren Güte, die ihnen zusteht, nicht gerecht wird.

Allahs Liebe kommt, wenn unsere Eltern uns lieben. Und Allahs Zorn kommt, wenn unsere Eltern uns zürnen. Ibn Abbas (ra) sagte: „Es gibt drei Sachen, die nicht akzeptiert werden, wenn ihr Gegenstück nicht erfüllt ist. (Und er erwähnte):

„ Und Wir haben dem Menschen im Hinblick auf seine Eltern anbefohlen – seine Mutter trug ihn in Schwäche über Schwäche, und seine Entwöhnung erfordert zwei Jahre -: “Sei Mir und deinen Eltern dankbar. Zu Mir ist die Heimkehr.“ [QS: 31/14]

Ibn Abbaas fuhr fort: „Somit wird Allah die Taten derer nicht annehmen, die Allah gegenüber dankbar sind, jedoch nicht gegenüber den Eltern.“

Der Prophet (sas) sagte: „Die Freude Allahs ist von der Freude der Eltern und der Zorn Allahs ist vom Zorn der Eltern.”

Lasst uns darüber nachdenken, wie die meisten von uns ihre Eltern behandeln. Wir schrecken zurück, wenn sie etwas benötigen. Nie besuchen wir sie, wenn wir erst einmal weggezogen sind. Tatsächlich werden viele Leute ihre Eltern los, indem sie sie in Altersheimen unterbringen. Und wenn es mal zu einer Auseinandersetzung zwischen uns und unseren Eltern kommt, streiten wir mit ihnen, als ob sie unsere schlimmsten Feinde wären; möge Allah uns alle beschützen.

Vergleicht dies mit jenen, die vor uns kamen. Dhibyaan ibn Ali ath-Thowree (ra) reiste zu seiner Mutter nach Makkah. Dort – in der brodelnden Hitze – grub er ein kleines Loch und füllte es mit Wasser. Dann wandte er sich zu seiner Mutter und sagte: „Ummi, setz dich in dieses Wasser, um dich abzukühlen.“

Für viele von uns sind unsere Freunde wertvoller als unsere Mütter und unsere Väter. Vergessen haben wir die Zeit, in der ein Mann zu dem Propheten (sas) kam und fragte, wem seine Gefährtschaft mehr zusteht, als dem Propheten (sas)? Er (sas) sagte: „Deiner Mutter!“ Der Mann fragte wieder und wieder, und der Prophet (sas) antwortete: „Deiner Mutter! Deiner Mutter!“ Bis er (sas) beim vierten Mal sagte: „Deinem Vater.“ Wenn heutzutage die häufige Frage gestellt wird: „Wer ist dein bester Freund?“, wie viele Menschen würden dann antworten: „Meine Mutter!“ Dies aber ist die Art, wie diese Frage beantwortet und praktiziert werden sollte.

Was unsere Eltern zufrieden stellt, kommt vor allem anderen, solange es nicht mit dem Ungehorsam gegenüber Allah zu tun hat. Die Gelehrten haben dies verstanden und anhand ihrer eigenen Leben Beispiele gesetzt.

Haywah bin Shurayh (ra), einer der Imame unserer Ummah, pflegte gegenüber seines Hauses zu unterrichten. Seine Mutter rief ihn während des Unterrichts, damit er die Hühner fütterte. Er stand auf und verließ den Unterricht kurz, um die Hühner zu füttern.

Wir alle wollen, dass Allah uns annimmt, wir alle würden gerne ins Paradies kommen. Schaut herunter – liebe Brüder und Schwestern – und ihr werdet das Paradies unter den Füßen eurer Mutter entdecken.

Mu’aawiyah ibn Jaahimah As-Sulamee erzählte:

Mein Vater, Jaahimah (ra) ging zum Propheten (sas) und fragte: “Oh Gesandter Allahs, ich möchte gerne kämpfen für Allahs Wohlgefallen und ich komme, um nach deinem Rat zu fragen. Der Prophet (sas) fragte ihn: “Ist deine Mutter am Leben?” Er sagte: “Ja.” Der Prophet (sas) riet ihm darauf: “Dann bleib in ihrer Nähe, da bei ihren Füßen das Paradies ist.” [Ahmad und An-Nasaa’ee]

Andererseits gilt, die Eltern traurig zu machen oder sie sogar zum weinen zu bringen, als einer der vielen Wege, Allahs Zorn auf sich zu lenken. Imam Ahmad berichtet von Abdullah ibn ‘Amr ibn Al-Aas (ra): Ein Mann kam zum Propheten (sas), um ihm seinen Treueid zu geben. Er sagte: “Ich bin gekommen, um dir meinen Treueid für die Hijra zu geben und ich habe meine beiden Elternteile weinend zurück gelassen.” Der Prophet (sas) wies ihn an: “Gehe zurück, und genauso wie du sie zum weinen gebracht hast, bringe sie wieder zum lachen.” Ibn Umar (ra) sagte: “Einen der beiden Elternteile zum weinen zu bringen, gehört zu den Uqooq, ist eine große Sünde!”

Shaykh al-Qaasim sagte einst: “Subhaan Allah! Wie können wir unsere Eltern schluchzend zurücklassen, mit Tränen, welche den Thron Allahs erschüttern, die Engel in den Himmeln durcheinander bringen und wir behaupten, dass wir Jihad machen, damit Allah mit uns zufrieden ist. Gehe zurück und mach sie glücklich mit deinem Besuch, so wie du sie traurig gemacht hast mit deiner Abreise. Wenn sie lachen und zufrieden sind, wird Allah zufrieden sein.”

Während der Beerdigung seiner Mutter, weinte Al-Haarith Al-Aklee (ra). Als er nach dem Grund gefragt wurde, warum er weinte, antwortete er: „Warum sollte ich nicht weinen, wenn eine meiner Türen ins Paradies nun geschlossen ist?”

Teil II:

Wir ernten, was wir in einem fernen Land sähen. Vor langer Zeit wurde ein Junge blind geboren. Seine verwitwete Mutter –als gute Muslima, die sie war – hat ihre Hoffnung im Du’a nie aufgegeben und kontinuierlich gebetet. Einige Jahre später hat der Junge seine Sehfähigkeit zurück erlangt. Al-Hamdu lillaah.

Ihr wurde bewusst, dass ihr Dorf nicht der geeignete Ort war, um ihrem Sohn eine hervorragende islamische Ausbildung zu ermöglichen. Sie entschied sich daher, mit ihrem Sohn an der Hand, nach Makkah auszuwandern. Dort konnte sie beobachten, wie er in Quran und Hadith unterwiesen wurde und das Letztere zu seinem Schwerpunkt wurde. Er machte weite Reisen, um Ahadith zu sammeln und stellte diese in einem Buch zusammen, welches in seiner Authentizität dem Quran folgt. Nie hat der junge Mann seine Mutter vergessen, die ihn wohl erzogen hatte. Diese hatte ihm den Namen Muhammad ibn Isma’il gegeben und vielen von uns ist er bekannt unter dem Namen: Al-Imam Al-Bukhari!

Liebe Brüder und Schwestern, wie häufig kommt es vor, dass ein Bauer Weizen säht und Sonnenblumen herauskommen? Nie ist wohl die richtige Antwortet! Wie kann es dann sein, dass einige den Samen von der einen Pflanze sähen und eine andere Pflanze erwarten. Das kann einfach nicht geschehen. Genauso lassen einige Eltern ihre Kinder im Sumpf von Fernsehen, Musik, Filmen und Kafir Freunden verkommen. Wenn das Kind dann die Schule abschließt und dann fragt, ob es mit seiner Freundin zum Abschlussball gehen darf, oder wenn er mit dem Eintritt in die Universität aufhört, zu beten, oder wenn er mit einer Ungläubigen heiratet, dann fragen die Eltern: „Wie konnte das passieren?“

Brüder und Schwestern, wir ernten, was wir sähen. Woher sollen unsere Kinder Gehorsam lernen, wenn wir es unseren Kindern nicht beibringen? Wenn wir selber den Islam nicht praktizieren, wen können unsere Kinder dann als Vorbilder nehmen? Wie bringt ihr einem Kind bei, zum Fajr aufzuwachen, wenn er seine eigenen Eltern Tag für Tag beobachtet, wie sie das Gebet verschlafen? Ihr fragt euch vielleicht, wie kann ich mein Kind zu einem guten Muslim erziehen, der seinen Eltern gehorcht? Zieht folgendes in Erwägung:

Erstens: Man sollte seine Kinder während der gesamten Jugend zur Disziplin heranziehen. Hisham ibn Abd Al-Malik vermisste einmal einen seiner Söhne beim Jumu’ah. Als er ihn später traf, fragte er ihn: Warum hast du Jumu’ah verpasst?“ Sein Sohn antwortete: „Mein Esel war nicht in der Lage, die Strecke zu schaffen.“ Sein Vater sagte daraufhin: „Konntest du nicht zu Fuß zur Masjid!“ Für das ganze nächste Jahr, ließ Hisham ibn Abd Al-Malik seinen Sohn zum Jumu’ah zu Fuß gehen.

Zweitens: Die Frömmigkeit des Vaters und der Mutter erreicht die Kinder. Im Quran berichtet uns Allah die Geschichte von Khidr, wie er die Wand für die Waisen wieder aufbaute.

„Und was nun die Mauer anbelangt, so gehörte sie zwei Waisenknaben in der Stadt, und darunter lag ein Schatz für sie (verborgen), und ihr Vater war ein rechtschaffener Mann gewesen; so wünschte dein Herr, dass sie ihre Volljährigkeit erreichen und ihren Schatz heben mögen – als eine Barmherzigkeit deines Herrn; und ich tat es nicht aus eigenem Ermessen.“ [QS: 18/82]

Schaut, wie Allah diese Waisen beschützte, wegen der Frömmigkeit ihres Vaters. Im Tafsir steht geschrieben, dass es ihr Großvater vor sieben Generationen gewesen ist! Sa’eed ibn Jubary sagte: „Ich verlängere häufig mein Gebet um meines Sohnes Willen, vielleicht beschützt ihn Allah aus diesem Grund.“

Lasst uns abschließend noch einmal über die Vorzüglichkeit nachdenken, die der Respekt gegenüber den Eltern mit sich bringt.

Es ist eine der größten Dinge, die wir tun können. Im Bukhari und Muslim, berichtet Abd Allah ibn Mas’ood (ra), wie ein Mann den Propheten – Sal Allahu alayhi wa Sallam – fragte: „Welche Tat ist die am meisten geliebte bei Allah? Er – Sal Allahu alayhi wa Sallam – sagte: “Das Gebet zur rechten Zeit.“ Der Mann fragte: „Und dann?“ Er – Sal Allahu alayhi wa Sallam – sagte: “Die Eltern zu respektieren und zu ehren.” Er sagte: „Und dann?” Der Prophet (sas) antwortete: „Jihad um Allahs willen.”

Es ist ein Mittel, durch das unsere Sünden vergeben werden. Allah befiehlt im Quran: „Und Wir haben dem Menschen anbefohlen, gegen seine Eltern gütig zu sein…“ [QS: 46/15]

Im nächsten Vers heißt es: „ Das sind die, von denen Wir die guten Werke annehmen…“[QS: 46/16]

Unsere Eltern zu respektieren, wird uns ins Paradies führen! Abu Hurayrah (ra) berichtete: Ich hörte den Gesandten Allahs – Sal Allahu alayhi wa Sallam – sagen: „Möge er untergehen! Möge er untergehen! Möge er untergehen!“ Man fragte: „Wer, Oh Gesandter Allahs?“ Der Prophet (sas) sagte: „Derjenige, dessen Eltern ein hohes Alter erreichen – ein Elternteil oder beide – und der dann nicht ins Paradies eintreten wird (wegen der Güte, die er ihnen vorenthalten hat).” [Muslim]

Und wenn unsere Eltern nicht mehr da sind, dann endet unsere Güte ihnen gegenüber nicht.

Malik ibn Rabi’ah Al-Saa’idi berichtet: Wir saßen mit dem Gesandten Allahs (sas), als ein Mann von den Ansar kam und fragte: „Oh Gesandter Allahs, ist irgendetwas vom Birr (der Güte) meinen Eltern gegenüber übrig geblieben, was ich ihnen nach ihrem Tod zukommen lassen kann?“ Der Prophet (sas) sagte: “Ja, vier Sachen: Bete und frage um Vergebung für sie, erfülle ihre Eide, sei gut zu ihren Freunden und erhalte die Verwandtschaftsbande, welche nur über ihren Bezug bestehen. Das ist, was vom Birr nach ihrem Tod übrig ist.“

Aamir ibn Abd Allah ibn Az-Zubayr (ra) sagte: “Mein Vater starb und für ein ganzes Jahr habe ich Allah nach nichts anderem gefragt, außer dass Er meinem Vater vergibt.” [Ahmad, Abu Dawood, und Ibn Maajah]

Meine lieben Brüder und Schwestern, wenn ihr eure Eltern heute seht, dann vergesst nicht die Worte des Gesandten Allahs – Sal Allahu alayhi wa Sallam – “Fa feehima fa Jaahid! Macht Jihad durch (gute Behandlung) der Eltern.

Oh Allah, vergib uns und unseren Eltern und belohne sie mit der besten Belohnung. Oh Allah, erhöhe ihre Stufe im Jenseits und in der Dunya; Mach das, womit sie heimgesucht werden, zu einer Schmälerung ihrer Sünden. Oh Allah, gewähre ihnen den Zutritt ins Firdaus, der höchsten Stufe des Paradieses, mit den Propheten, den Siddeeqeen und den Märtyrern. Ameen.

Quelle: Khutba.com

http://kitabundsunnah.wordpress.com/2008/04/17/meine-mutter-mein-bester-freund/

 

 

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