Archive for Oktober, 2008


Keine Zeit Zum Nachdenken

Iblis organisierte eine internationale Konferenz, an der seine Anhänger aus aller Welt teilgenommen haben. In seiner Eröffnungsansprache sagte er folgendes:

„Oh meine Freunde und Helfer, wir können rechtschaffene und fromme Menschen, die an Allah glauben, nicht aufhalten in die Moscheen zu gehen. Wir können sie nicht davon abhalten deren Heilige Buch (den Qur´an) zu lesen und sich mit der Wahrheit vertraut zu machen. Wir können sie nicht daran hindern eine tiefe und bedeutungsvolle Verbindung zu Allah herzustellen. Aber erinnere dich daran, dass wenn sie darin erfolgreich sind, eine Beziehung zu ihrem Herrn aufzubauen, werden wir die Verweilzeit an ihnen verlieren. Denk daran, dass Allah mir über sie sagte: „Gewiss, über Meine gläubigen Diener hast du keine Macht.“

„Also lasst sie gehen an deren Orte der Anbetung ihre normale Routine fortsetzen. Aber raubt ihnen eine Sache – ihre Zeit! Dann werden sie nicht mehr in der Lage sein ihre notwendige Beziehung mit ihrem Erschaffer herzustellen. Dies ist es, was ich tun möchte. O meine Anhänger, macht sie nachlässig und unachtsam darin diese Nähe zu erreichen, diese wichtige Beziehung zu Allah, welches der Sinn ihrer Existenz ist. Ohne diese Bindung mit Ihm, wird ihr Leben bedeutungslos.“

Die Delegierten liebten jedes einzelne Wort, dass er sagte. Diese Mission gab ihrem Leben eine Bedeutung. Sie standen auf und fragten: „Wie sollen wir das anstellen, O Meister?“

„Das ist nicht schwer,“ sagte Iblis. „Haltet euch nur daran sie vertieft und zufrieden zu machen, mit den unwichtigen und unnötigen Dingen in ihrem Leben beschäftigt zu sein. Seid kreativ! Erfindet zahlreiche Möglichkeiten sie zu beschäftigen, beschäftigen, beschäftigen. Busy Busy Busy

“Stachelt sie dazu an ihr Geld verschwenderisch auszugeben und dann umherzugehen um sich für ihre Bedürfnisse Geld zu borgen. Ermutigt die Ehefrauen Geld zu verschwenden und weiter zu verschwenden. Setzt Ehrgeiz in die Ehemänner – sie müssen die Führer sein im Wettrennen um Geld, Status und Macht. Lasst sie arbeiten und arbeiten und arbeiten, 18-20 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, um darin wettzueifern ihre persönlichen Ansprüche zu erfüllen. Raubt ihnen ihre Zeit, die sie mit ihren Kindern verbringen. Indem die Familie Schritt für Schritt auseinander fällt, wird ihr Zuhause aufhören eine Quelle des Friedens zu sein. Mit dem steigenden Druck der Arbeit, werden sie nur ungern nach Hause gehen, sie werden daher diesen Frieden draußen suchen. Macht ihren Verstand so beschäftigt, dass sie nicht mehr in der Lage sein werden die leise Stimme zu hören, die aus ihnen ausschreit, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist.“

„Stärkt sie darin ihre Radios, Cds und Kassetten anzuschalten, wenn sie Auto fahren. Sorgt dafür, dass zuhause deren PCs, Fernseher, Video- und DVD – Player rund um die Uhr betriebsbereit sind. Lasst ihre Handys ständig klingeln. Ihr Verstand, betäubt mit all diesen Beschäftigungen, wird keine Zeit haben an Allah zu denken oder an deren Pflicht Ihn anzubeten, zumindest nicht auf die Art und Weise, wie sie es sollten. Auf diesem Wege wird ihre Beziehung zu Allah abgeschwächt.“

„Füllt ihre Tische mit Zeitschriften und Zeitungen. Überfällt sie mit einem Bombardement von Nachrichten, so dass ihr Verstand ständig beschäftigt ist. Lasst sie auf den Straßen unkonzentriert sein durch große Plakate und Werbungen, die sie dazu verlocken Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen. Überflutet deren Email-Postfächer mit Nachrichten und Junk Mail. Egal wie viel oder wenig Zeit sie verlieren, es wird durch all das geraubt.”

„Lasst sie in ihrer Freizeitgestaltung maßlos sein. Wenn sie nach hause gehen, werden sie müde und gereizt sein, so verbleiben sie die ganze nächste Woche. Und lasst sie nicht in die Nähe der Natur kommen, nicht dass sie über die Zeichen Allahs und das Universum nachdenken und sinnieren; schickt sie stattdessen zu Konzerten, in Kinos und Stadien. Macht sie beschäftigt, beschäftigt, beschäftigt. Busy Busy Busy“

„Überzeugt sie davon, dass Religion „Privatsache“ ist, der vererbte Glaube ihrer Vorfahren der Beste ist und dass die „Mehrheit“ die „Herrschaft“ hat. Sogar wenn sie an Versammlungen teilnehmen um Allah zu gedenken, sorgt dafür, dass sie in weltlichen Gedanken vertieft sind. Oder lasst sie durch die Auseinandersetzungen zwischen den religiösen Gelehrten, bei denen jeder behauptet, er sei auf dem richtigen Weg, so durcheinander werden, dass sie diese Versammlungen nicht mehr besuchen.
Sorgt dafür, dass ihre guten Taten durch Getratsche und Lästern verfallen.“

„Rückt aus meine Kommandotruppen. Beschäftigt sie darin die Herzen anderer zu gewinnen und überflutet ihre Leben mit so vielen guten Zielen. Sie werden keine Zeit haben Allah darum zu fragen diese mit Seiner Hilfe zu erreichen. Sehr bald werden sie selbst erschöpft werden, ihre Gesundheit und ihr Familienleben für diese „vornehmen“ Ziele aufgeopfert. Das wird gut sein, das wird super sein, das wir großartig sein!“

Was für ein Kongress das war! So ein stürmischer Erfolg! Was für ein tosender Applaus! Mit großem Eifer und Enthusiasmus, alle die Delegierten – Satan´s Truppen gingen ihren jeweiligen Weg, um ihre zugeteilten Aufgaben zu lösen.

Somit wurde Iblis in seiner Mission erfolgreich und die Gläubigen werden dabei beobachtet, wie sie hier und da beschäftigt, beschäftigt, beschäftigt sind.

Sei Vorsichtig! Iblis bedeutet „der Hoffnung beraubt“, „in völliger Verzweiflung“ und sein Aufenthalt ist die Hölle. Er machte sich auf dem Weg, Adams Nachkommenschaft zu zerstören, „bis auf wenige“.

Möge uns Allah, mit Seiner Gnade, unter denjenigen sein lassen, die die Listen Satans erkennen und ihm nicht zum Opfer fallen.

Ein kleine Nasi7a mal anders geschrieben, übersetzt aus dem Englischen…

 
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Die Geschichte des Abu Mihjan (Möge Allah mit ihm zufrieden sein)

Frage:

Ich hörte einen der Sheikhs sprechen über das Thema „Das Gute gebieten und das Schlechte verbieten“, und er sagte, dass es Pflicht ist für jeden Muslim, auch wenn er einer Sünde verfallen ist, das Gute zu gebieten und das Schlechte zu verbieten. Er sagte weiter, dass es nicht erforderlich ist für die Person, die dies tut, fehlerfreien Charakters zu sein, wie es ja ersichtlich aus der Geschichte von Abu Mihjan (ra) ist. Meine Frage lautet, wer war Abu Mihjian (ra) und wie lautet seine Geschichte?

Antwort:

Gepriesen sei Allah.

Ich beglückwünsche dich für deine Versessenheit zu lernen und ich bitte Allah uns mit förderlichem Wissen und rechtschaffenen Taten zu segnen.

Abu Mihjian (ra) war einer der Gefährten vom Propheten (saws).

Dieser Sahaabi litt unter der Abhängigkeit des Weintrinkens. Er wurde herbei gebracht und gepeitscht, dann wieder gebracht und wieder gepeitscht, aber er wusste dass dieses Problem ihn nicht befreien würde von seiner Aufgabe sich anzustrengen für die Sache des Islams. Also brach er auf mit den Muslimen nach al-Qaadidiyyah als Kämpfer, auf der Suche nach dem Märtyrertod auf dem Schlachtfeld. In al-Qaadisiyyah wurde er zum Führer des Heeres, Sa’d Ibn Abi Waqqaas (ra), gebracht, weil er Wein getrunken hatte. Sa’d inhaftierte ihn, so dass die muslimischen Reihen gesäubert wurden von seiner Anwesenheit.

Diese Inhaftierung war eine harte Strafe, welche eine große Qual für Abu Mihjan (ra) darstellte. Als er die Geräusche der Schwerter und Speere und das wiehern der Pferde hörte wusste er, dass der Jihad begonnen hatte, und die Tore des Paradieses offen waren. So war er erfüllt mit Sehnsucht für den Jihad. Er rief die Frau von Sa’d ibn Abi Waaqqas (ra) und sagte, „Lasst mich gehen und ich verspreche bei Allah, dass wenn ich gesund und heil zurückkomme ich meine eigenen Füße in Ketten lege, und wenn ich getötet werde, seid ihr befreit von mir.“ Er tat ihr leid, also ließ sie ihn gehen, und er sprang auf ein Pferd, welches Sa’d gehörte und den Namen „Al-Balqa’“ trug. Dann griff er einen Speer auf und zog los. Er attackierte keine Gruppe des Feindes direkt aber er zerstreute sie. Sa’d war der Aufsichtsführende und er war überrascht und sprach, „Das ist der Lauf des Al-Balqa und der Kampfstile ist der des Abu Mihjan, aber Abu Mihjan ist in Ketten.“

Als die Schlacht endete, kam Abu Mihjan zurück und legte seine Füße in Ketten. Die Frau des Sa’d teilte Sa’d diese wundervolle Geschichte mit, so dass Sa’d diesen Mann für seine Sorge um den Islam und seine Sehnsucht nach dem Jihad bewunderte. Er selbst ging zu diesem Weintrinker, befreite ihn von seinen Ketten mit seinen eigenen Händen und sprach, „Steh auf, Bei Allah ich werde dich niemals wieder fürs Weintrinken peitschen.“ Abu Mihjan sprach, „Bei Allah, ich werde es niemals wieder trinken.“

Siehe dazu al-Isaabah fi Tamyeez al-sahaabah, 4/173-174; al-Bidaayah wa’l-Nihaayah, 9/632-633

Quelle: Islam Q&A (http://www.islamqa.com)

Zehn Aussagen der Salaf über das Lieben und Hassen um Allahs Willen

Veröffentlicht in Juni 3, 2008 von Abu-Ibrahim
 

بسم الله الرحمان الرحيم

 

Zehn Aussagen der Salaf über das Lieben und Hassen um Allahs Willen

gesammelt bei ‘Ihya`‘Ulum ad-Din` von al-Ghazzali

1 – ‘Umar bin al-Khattab sagte:

„Wenn jemand von euch mit Liebe zu seinem Bruder gesegnet ist, so soll dieser so fest wie möglich daran festhalten, denn es ist durchaus selten für jemanden damit gesegnet zu sein.”

2 – ‘Umar sagte auch:

„Niemandem wurde etwas Besseres neben dem Islam gegeben als einen rechtschaffenen Freund.”

3 – ‘Ali bin Abi Talib sagte:

„Kümmert euch um eure Brüder, denn sie sind eure Bereicherung in dieser Welt und der nächsten. Habt ihr nicht die Rede der Leute der Hölle vernommen:

“Und nun haben wir weder Fürsprecher noch einen treuen Freund.” (26: 100-101)

4 – ‘Abdullah bin ‘Umar sagte:

„Bei Allah, wenn ich jeden Tag gefastet hätte ohne zu essen, jede Nacht gebetet hätte ohne zu schlafen, all meinen Besitz auf dem Wege Allahs ausgegeben hätte und an dem Tag gestorben wäre an dem ich sterbe, aber keine Liebe in meinem Herzen für jene hegen würde, die Allah gehorchen, und keinen Hass in meinem Herzen hegen würde für jene, die Allah ungehorsam sind, so würde nichts von dem mir am Ende nützen.”

5 – ‘Abdullah bin Mas’du sagte:

„Wenn ein Mann für siebzig Jahre in der Anbetung Allahs, zwischen der Ecke des Jemen und der Maqam Ibrahims (an der Ka’bah), verbracht hätte, so würde er dennoch mit jenen am Tag des Gerichts widerauferstehen, die er liebte.”

6 – Ibn as-Sammak sagte auf seinem Totenbett:

„O Allah! Du weißt, dass wenn ich Dir auch ungehorsam war, ich jene liebte, die dir gehorchten! So mache dies für mich zu einem Mittel der Nähe zu Dir!”

7 – Mujahid sagte:

„Wenn sich jene, die sich um den Willen Allahs lieben, gegenseitig anlächeln, fallen ihre Sünden von einander, ebenso wie die Blätter von einem Baum vor dem Winter fallen.”

8 – al-Ghazali sagte, die Aussage des Propheten, sallallahu ‘aleihi wa sallam, kommentierend: „Der stärkste Bund des Glaubens ist für Allah zu lieben und für Allah zu hassen”:

„Aufgrund dessen ist es ein Muss, das eine Person um Allahs Willen hasst, sowie sie Freunde und Brüder hat, die sie um Allahs Willen liebt.”

9 – Abu Hurayrah sagte:

„Der Diener wird am Tag der Auferstehung zwischen die Hände Allahs, des Erhabenen, gebracht und Allah wird zu ihm sagen: „Hast du einen meiner Awliya` geliebt, so dass ich dich mit ihm vereinigen kann?”

10 – Al-Hasan al-Basri sagte:

„Rau gegenüber einen Fasiq zu sein bringt dich näher zu Allah, dem Erhabenen.”

 

Quelle: http://kitabundsunnah.wordpress.com/2008/06/03/zehn-aussagen-der-salaf-uber-das-lieben-und-hassen-um-allahs-willen/

Das Festhalten an der Sunnah und der Jamaa’a

Veröffentlicht in April 29, 2008 von Abu-Ibrahim

DAS FESTHALTEN AN DER SUNNAH UND JAMAA’AH

‘Umar berichtete, dass zu einem Anlass Allaahs Gesandter (sallallahu ‘aleihi wa sallam) unter ihnen aufstand und sagte: „Wer auch immer unter euch das Zentrum des Paradieses begehrt, möge die Nähe der Jamaa’ah (Gemeinschaft) halten, denn der Teufel begleitet eng das einsame Individuum (des Einzelnen) und nimmt mehr Abstand von zweien.”[1]

‘Abdullaah berichtete, dass zu einem Anlass Allaahs Gesandter (sallallahu ‘aleihi wa sallam) mit seiner Hand eine Linie in den Boden zog und sagte: „Dies ist der gerade Weg Allaahs.” Dann zog er eine Reihe weiterer Linien zur Rechten und zur Linken von ihr und sagte: „Jeder dieser Wege hat einen Teufel an ihrem Kopf, der die Menschen dazu aufruft.” Dann rezitierte er: „Dies ist Mein Weg, ein gerader. So folgt ihm! Und folgt nicht den (anderen) Wegen.[2][3]

‘Abdullaah ibn ‘Amr berichtete, dass Allaahs Gesandter (sallallahu ‘aleihi wa sallam) sagte: „Was mit den Kindern Israels geschah wird sicherlich meiner Nation widerfahren, Schritt für Schritt. Derart, dass wenn jene auftreten, die öffentlich Sex mit ihren Müttern haben, unter ihnen jene sein werden, die unter meiner Nation sind, die dies tun. Gewiss die Israeliten spalteten sich in zweiundsiebzig Gruppen und meine Nation wird sich in dreiundsiebzig Gruppen spalten, jede von ihnen wird im Feuer sein, außer eine.” Als sie (die Sahaabah) fragten: „Welche Gruppe ist dies, o Gesandter Allaahs?”, antwortete er: „Diejenige, welche meinen Gefährten und mir folgten.”[4]

‘Aa’ishah berichtete, dass der Prophet (sallallahu ‘aleihi wa sallam) sagte: „Wer auch immer etwas tut, was durch uns nicht anerkannt ist, dem wird es abgelehnt.”[5]

Anas ibn Maalik berichtete, dass der Gesandte Allaahs (sallallahu ‘aleihi wa sallam) sagte: „Wer immer meine Sunnah nicht mag ist kein wahrer Anhänger.”[6]

‘Abdur-Rahmaan ibn ‘Amr as-Salami sagte, dass er ‘Irbaad ibn Saariyah sagen hörte: „Allaahs Gesandter (sallallahu ‘aleihi wa sallam) hielt eine Predigt, welche die Augen mit Tränen überfließen ließ und die Herzen erweicht wurden. Wir sagten: „Allaahs Gesandter, dies ist die Predigt einer sich verabschiedenden Person! Also was trägst du uns auf?” Er sagte: „Ich verlasse euch in Helligkeit; seine Nacht ist (so hell) wie sein Tag. Niemand weicht davon ab, außer jenen, die dazu verdammt sind zu Grunde zu gehen. Wer auch immer überlebt, wird viele Differenzen sehen. Dann obliegt es euch an meiner Sunnah und der Sunnah der rechtgeleiteten und frommen Kalifen festzuhalten, mit dem, was euch geläufig ist. Haltet fest an ihr und beißt euch fest mit euren Zähnen und der Gehorsam (gegenüber dem Herrscher) ist obligatorisch für euch, auch wenn er ein abessinischer Sklave ist. Wahrlich der (wahre) Gläubige ist wie ein Kamel, das einen (stechenden) Zaum in seiner Nase hat. Zu welcher Richtung es auch getrieben wird, es ergibt sich in Unterwerfung.”[7]

Ibn Mas’uud berichtete, dass Allaahs Gesandter (sallallahu ‘aleihi wa sallam) sagte: „Ich werde euch zum Teich (im Paradies) führen und einige Menschen werden erzittern und von mir abfallen. Ich werde ausrufen: „O Herr, sie sind meine Anhänger!” So wird gesagt werden: „Du weißt nicht was sie nach deinem Ableben erfunden haben.”"[8]

Abuu Dardaa berichtete, dass Allaahs Gesandter (sallallahu ‘aleihi wa sallam) zu ihnen heraus kam, während sie saßen und Erwähnungen der Armut machten, und sagte: „Fürchtet ihr Armut? Bei Allaah, in Dessen Hände mein Leben ist, (die Reichtümer) dieser Welt werden in Hülle und Fülle über euch vergossen, bis nichts als diese (Welt) jemanden von euch veranlasst (von der Wahrheit) abzukommen. Bei Allaah, ich verlasse euch (nach mir) mit etwas gleich Helligkeit, seine Nacht und sein Tag sind gleich.” Abuu Dardaa sagte: „Bei Allaah, Allaahs Gesandter (sallallahu ‘aleihi wa sallam) hinterließ uns auf (einem Weg) gleich Helligkeit.”[9]

Al-Miqdaam ibn Ma’dikarib al-Kindi berichtete, dass Allaahs Gesandter (sallallahu ‘aleihi wa sallam) sagte: „Sehr bald wird einer meiner Traditionen eine Person erreichen, die zurückgelehnt auf ihrer Couch liegt und sagen wird: „Das Buch Allaahs (der Qur’aan) ist (ausreichend) zwischen euch und uns. Was auch immer wir darin als halaal (erlaubt) vorfinden akzeptieren wir als halaal und was auch immer wir darin als haraam (verboten) vorfinden nehmen wir als haraam.” Siehe, was immer Allaahs Gesandter (sallallahu ‘aleihi wa sallam) als haraam erklärte ist wie das, was Allaah als haraam erklärte.”[10]

‘Abdullaah ibn Mas’uud berichtete unter der Autorität seines Vaters, dass der Gesandte Allaahs (sallallahu ‘aleihi wa sallam) sagte: „Derjenige, der absichtlich eine Lüge auf mich zurückführt, soll seinen Platz im Höllenfeuer einnehmen.”[11]

Al-Munthir ibn Jariir berichtete unter der Autorität seines Vaters, dass der Gesandte Allaahs (sallallahu ‘aleihi wa sallam) sagte: „Wenn jemand eine gute Tradition, der gefolgt wird, einführt, der hat seinen Lohn dafür und den Lohn gleich des Lohnes derjenigen, die ihr folgen, ohne irgendeine Minderung ihres Lohnes; und wenn jemand eine schlechte Tradition, der gefolgt wird, einführt, auf dem liegt seine Last, sowie die Last derer, die danach handelten, ohne irgend eine Minderung ihrer Lasten.”[12]

‘Amr ibn ‘Awf al-Muzanii berichtete, dass der Gesandte Allaahs (sallallahu ‘aleihi wa sallam) sagte: „Derjenige, der eine meiner Sunnan wieder belebt und die Leute danach handeln, wird einen Lohn erhalten gleich dem Lohn derer, die danach handelten; nichts von seinem Lohn wird abgerechnet.”[13]

‘Abul-‘Aaliyah[14] berichtete, dass der Sahaabii, Ubayy ibn Ka’b, sagte: „Haltet fest am Wege Allahs und klammert euch fest an der Sunnah, denn jeder auf dem Wege Allahs entsprechend der Sunnah, dessen Augen mit Tränen anschwellen vor Frömmigkeit, wenn er Allaahs, dem Allerbarmer, gedenkt, wird niemals vom Höllenfeuer berührt werden. Sicherlich, eine angemessene Anstrengung auf dem Wege Allaahs und der Sunnah ist besser, als eine große Anstrengung im Gegensatz zu ihnen.”

Sa’iid ibn Jubayr[15] berichtete, dass der Sahabii, ibn ‘Abbaas, sagte: „Einem Mann zu folgen, von jenen, die an der Sunnah des Propheten (sallallahu ‘aleihi wa sallam) festhalten, andere zur Sunnah aufzurufen und Neuerungen zu verbieten, sind in sich selbst Anbetungen.”

‘Aasim berichtete, dass Abul-‘Aaliyah sagte: „Haltet fest am Wege, wie die Dinge waren, bevor die frühere Generation gespalten wurde.” Abu-Ishaaq al-Fazaarii berichtete, dass al-Awzaa‘ii[16] sagte: „Beschränkt euch selbst geduldig auf die Sunnah und schreitet nicht über die Grenzen hinaus, wie sie durch die Entschlüsse der Sahaabah gehalten wurden; haltet ihre Positionen ein und meidet was sie mieden. Nehmt den Pfad eurer rechtschaffenen Vorfahren ein, denn wahrlich was ausreichend für sie war ist ausreichend für euch.”

‘Ubayy überlieferte, dass er Sufyaan[17] sagen hörte: „Eine Erklärung des Glaubens ist bedeutungslos ohne entsprechende Taten: Aussagen und Taten sind nur echt, wenn sie auf aufrichtige Absichten basieren; und Aussagen, Taten und Absichten sind nur korrekt, wenn sie mit der Sunnah übereinstimmen.”


[1] Gesammelt bei at-Tirmidhii und durch al-Albaanii in Sahiih Sunan at-Tirmidhii (Nr. 1758) als authentisch eingestuft.

[2] Suurah al-An’aam 6:153

[3] Gesammelt bei Ibn Maajah, authentisiert von al-Albaani in Sahiih Sunan Ibn Maajah (1/7/11).

[4] Gesammelt bei at-Tirmidhii und authentisiert von al-Albaanii in Sahiih Sunan at-Tirmidhii (Nr. 2129).

[5] Gesammelt bei al-Bukhaarii (Engl. Übers. 3/535-6/861) und Muslim (Engl. Übers. 3/931/4266).

[6] Gesammelt bei al-Bukhaarii (Engl. Übers. 7/1-2/1) und Muslim (Engl. Übers. 2/703-4/3236).

[7] Gesammelt bei Ibn Maajah, authentisiert von al-Albaani in Sahiih Sunan Ibn Maajah (1/13-4/41).

[8] Gesammelt bei al-Bukhaarii (Engl. Übers. 8/378-9/578861) und Muslim (Engl. Übers. 4/1238/5690).

[9] Gesammelt bei Ibn Maajah, authentisiert von al-Albaani in Sahiih Sunan Ibn Maajah (1/6/5).

[10] Gesammelt bei Ibn Maajah, authentisiert von al-Albaani in Sahiih Sunan Ibn Maajah (1/7/12).

[11] Gesammelt bei Ibn Maajah, authentisiert von al-Albaani in Sahiih Sunan Ibn Maajah (1/11/28).

[12] Gesammelt bei Ibn Maajah, authentisiert von al-Albaani in Sahiih Sunan Ibn Maajah (1/40/168).

[13] Gesammelt bei Ibn Maajah, authentisiert von al-Albaani in Sahiih Sunan Ibn Maajah (1/41-2/173).

[14] Sein Name war Ziyaad al-Barraa und er kam aus Basrah. Er war unter den zuverlässigen Überlieferern von Hadiith der Sahaabah. Sein Tod war im Jahre 709 und Hadithe, welche von ihm überliefert wurden, können bei beiden, al-Bukhaarii und Muslim, gefunden werden. (Ibn Hajar, Taqriib at-Tahthiib, Band 2, S. 443, Nr. 10)

[15] Ein zuverlässiger Überlieferer von den Sahaabah, welcher in Kufah geboren wurde. Er wurde vom General der Umayyad, al-Hajjaaj ibn Yousuf, im Jahre 713 im Alter von ca. fünfzig getötet. (Taqriib at-Tahthiib, Band 1, S. 292, Nr. 133)

[16] ‘Abdur-Rahmaan ibn ‘Amr al-Awzaa’ii (gest. 677) war ein bekannter und zuverlässiger Überlieferer von Hadith, wie auch ein bedeutender Gelehrter des islamischen Rechts. (Taqriib at-Tahthiib, Band 1, S. 493, Nr. 1064)

[17] Sufyaan ibn Sa’iid ath-Thawrii (gest. 681) war ein zuverlässiger Überlieferer von Hadith und ein bekannter Gelehrter des islamischen Rechts. (Taqriib at-Tahthiib, Band 1, S. 311, Nr. 312)

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Quelle: http://kitabundsunnah.wordpress.com/2008/04/29/das-festhalten-an-der-sunnah-und-der-jamaaa/

Die Bedingungen für die Gültigkeit der Schahâdah

Nachricht

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen

Die Bedingungen für die Gültigkeit der Schahâdah

Ein Gelehrter der ersten Generationen wurde einmal danach gefragt, ob die Schahâdah – d.h. die Worte „La ilâha illa Allâh“ – der Schlüssel zum Paradies sind. Er antwortete: „Ja, aber jeder Schlüssel hat Zähne.“ Ein Schlüssel ohne die passenden Zähne wird das Schloss nicht öffnen. Diese „Zähne“ der Schahâdah, d.h. die Bedingungen für ihre Gültigkeit, haben die Gelehrten wie folgt zusammengefasst:

1. Wissen:
D.h., die Bedeutung der Schahâdah zu kennen mit all ihren Konsequenzen zu kennen, was sie bestätigt und was sie verneint.

„Wisse, dass kein Gott außer Allâh ist, …“ (47:19)
„Und diejenigen, die sie statt Seiner anbeten, haben kein Fürspracherecht, mit Ausnahme dessen, der die Wahrheit bezeugt, und sie wissen Bescheid.“ (43:86)
D.h., sie wissen in ihren Herzen die Bedeutung der Wörter, die sie mit dem Mund aussprechen. In Al-Sahîh wird folgender Hadîth vom Propheten (a.s.s.) berichtet:

„Wer stirbt im Wissen, dass es keinen Gott gibt außer Allâh, betritt das Paradies.“ (Bukhâri)

Offenkundigerweise ist ein Bekenntnis wertlos, wenn man die Bedeutung der Worte, die man bezeugt, nicht kennt. Jemand, der „La ilâha illa Allâh“ sagt, und dabei mit Allâh Jesus gemeint hatte, dessen Schahâdah nützt im nichts, im Gegenteil, sie ist ein deutlicher Beweis für seinen Unglauben. Deswegen ist es essentieller Bedeutung, dass der, der die Schahâdah ausspricht, sich der Bedeutung der Worte bewusst ist.

2. Gewissheit:
Jemand, der die Schahâdah ausspricht, muss von ihrer Wahrheit absolut überzeugt sein, ohne Zweifel oder Unsicherheit im Herzen. Die Gläubigen werden von Allâh im Qur’ân wie folgt beschrieben:

„Die Gläubigen sind nur diejenigen, die an Allâh und seinen Gesandten glauben und dann nicht (am Glauben) zweifeln und sich mit ihrem Besitz und ihrem eigenen Leben für Allâhs Sache einsetzen (Jihad machen). Das sind die Wahrhaftigen.“ (49:15)

Bedingung für ihre Wahrhaftigkeit in ihrem Glauben an Allâh und Seinen Gesandten ist, dass sie nicht zweifeln. Zweifel und Unsicherheit werden von Allâh im Qur’ân als Merkmal der Heuchler genannt:

„Nur die werden dich um Erlaubnis bitten, (dem Kampf fernzubleiben,) die nicht an Allâh und den Jüngsten Tag glauben und deren Herzen voller Zweifel sind; und in ihrem Zweifel schwanken sie.“ (9:45)

Der Prophet (a.s.s.) sagte:

„Bezeugt, dass es keinen Gott gibt außer Allâh und dass ich der Gesandte Allâhs bin, denn kein Mensch begegnet Allâh mit diesen beiden Wörtern, ohne Zweifel daran, der vom Paradies ferngehalten wird.“ (Muslim)
Und in einer anderen Version: „Niemand wird mit diesem Wort ohne den geringsten Zweifel daran zu Allâh kommen, ohne dass er das Paradies sieht.“ Mit der Gewissheit über die Wahrheit der Schahâdah muss die Gewissheit über die Falschheit aller anderen Wege einhergehen. Es genügt nicht, den Islam zwar als gut und richtig anzusehen, aber gleichzeitig noch andere Wege – z.B. die christliche und jüdische Religion – als möglichen Erfolg im Diesseits und Jenseits zu akzeptieren. Es besteht Einigkeit unter den Gelehrten, dass wer Zweifel am Kufr eines Ungläubigen hat, selbst einer von ihnen ist zählt.
Das Heilmittel gegen Zweifel ist Wissen. Feste Grundlagenkenntnisse über Qur’ân und Sunnah sind die beste Waffe gegen jegliche Form von Unsicherheit.

„Wahrlich, nur die Wissenden unter Seinen Dienern fürchten Allâh.“ (35:2

3. Akzeptanz:
Nach Wissen und Gewissheit über die Schahâdah, müssen mit dem Herzen und der Zunge alle mit der Schahâdah verbundenen Aspekte akzeptiert werden. Normalerweise sollte Akzeptanz automatisch aus den beiden vorhergehenden Punkte folgen. Bekanntes Beispiel für jemanden, der die Bedeutung von „La ilâha illa Allâh“ kannte, keinerlei Zweifel daran hegte, aber die Konsequenzen trotzdem nicht akzeptierte, ist Iblîs. Die Schahâdah mit all ihren Konsequenzen zu akzeptieren bedeutet, dass man auch alles akzeptiert, was im Qur’ân oder vom Propheten (a.s.s.) berichtet wird, ohne das Recht, davon zu wählen, was einem gefällt. Allâh sagt im Qur’ân: „Glaubt ihr denn an einen Teil des Buches und leugnet einen anderen? Für diejenigen unter euch, die solches tun, gibt es keine Vergeltung als Schande in diesem Leben; und am Tage der Auferstehung werden sie der strengsten Bestrafung zugeführt werden. Und Allâh ist eures Tuns nicht achtlos.“ (2:85) Dem Muslim ist nicht freigestellt, sich für ihn passende Dinge vom Qur’ân und der Sunnah auszusuchen, während er andere für weniger oder überhaupt nicht wichtig hält. „Die Rede der Gläubigen, wenn sie zu Allâh und Seinem Gesandten gerufen werden, damit Er zwischen ihnen richten möge, ist nichts anderes als:

„Wir hören und wir gehorchen.“ Und sie sind es, die Erfolg haben werden.“ (24:51)

4. Hingabe:
Hingabe bedeutet, zu befolgen, was die Schahâdah verlangt, d.h., Hingabe an Allâh und Gehorsam Ihm gegenüber und Seinem Gesandten, wie Allâh sagt:

„Und kehrt euch reuig zu eurem Herrn und gebt euch ihm hin, bevor die Strafe über euch kommt;“ (39:54)
„Und wer hat eine schönere Religion als jener, der sich Allâh hingibt und dabei Gutes tut“ (4:125)

Zweifelsfrei hat Allâh es zu einer Bedingung gemacht, dass wir die Schahâdah nicht nur mit Worten bestätigen und akzeptieren, sondern auch durch Taten beweisen, nämlich durch vollständige Hingabe an Allâh und seine Befehle. Der Prophet (a.s.s.) sagte:

„Keiner von euch ist gläubig, bis seine Begierden mit dem übereinstimmen, womit ich gekommen bin.“ (aus An-Nawawis 40 Heiligen Ahâdith)
Und Allâh sagt im Qur’ân:

„Doch nein, bei deinem Herrn; sie sind nicht eher Gläubige, bis sie dich zum Richter über alles machen, was zwischen ihnen strittig ist, und dann in ihren Herzen keine Bedenken gegen deine Entscheidung finden und sich voller Ergebung fügen.“ (4:65)

Die Schahâdah ist nicht nur eine Sache im Herz, sie umfasst alles: Herz, Zunge und Taten. Der Muslim muss im Herzen von der Schahâdah überzeugt, sich mit der Zunge dazu bekennen und sie mit seinen Taten praktizieren. Ein Glaube ohne diese drei Aspekte ist unvollständig.

5. Wahrhaftigkeit :
Jemand, der die Schahâdah ausspricht, muss auch meinen, was er sagt, d.h. die Zunge spricht nur das aus, was im Herzen ist. Allâh sagt:

„Alif Lâm Mîm. Meinen die Menschen, sie würden in Ruhe gelassen werden, wenn sie bloß sagten: ‚Wir glauben‘, und meinen sie, sie würden nicht auf die Probe gestellt. Und Wir stellten doch die auf die Probe, die vor ihnen waren. Also wird Allâh gewiss die erkennen, die wahrhaftig sind, und gewiss wird Er die Lügner erkennen.“ (29:1-3)

In beiden Sahîh-Büchern wird berichtet, dass der Prophet (a.s.s.) sagte:

„Es gibt niemanden, der bezeugt, dass es keinen Gott gibt außer Allâh und daß Muhammad der Gesandte Allâhs ist, wahrhaftig vom Herzen her, ohne dass Allâh ihn vor dem Feuer beschützt.“ (Bukhâri, Muslim)
Das Gegenteil von Wahrhaftigkeit ist Heuchelei. Ein Heuchler ist der, der die Schahâdah zwar mit der Zunge ausspricht und im Herzen seinen Kufr verbirgt. Allâh sagt:

„Und manche Menschen sagen: ‚Wir glauben an Allâh und den Jüngsten Tag‘, doch sie sind keine Gläubigen. Sie versuchen, Allâh und die Gläubigen zu betrügen, und doch betrügen sie nur sich selbst, ohne das sie dies empfinden.“ (2:8-9)

6. Aufrichtigkeit:
Jemand, der die Schahâdah ausspricht, muss dabei ausschließlich das Wohlgefallen und die Zufriedenheit Allâhs erstreben. Allâh sagt im Qur’ân:

„Und doch war ihnen nichts anderes befohlen worden, als Allâh in lauterem Glauben (mit Ikhlas – Aufrichtigkeit) zu dienen“ (98:5)
In einem Hadîth in Al-Sahîh sagte der Prophet (a.s.s.):

„Die, die am meisten meiner Fürsprache würdig sind, sind die, die ‚La ilâha illa Allâh‘ aufrichtig vom Herzen sagen.“ Und weiter sagte er (a.s.s.): „Jahannam ist verboten für den, der ‚La ilâha illa Allâh‘ sagt, und dabei nur das Angesicht Allâhs begehrt.“ (Muslim)

7. Liebe:
D.h., dass man Allâh und seine Religion (und folglich auch all seine Gebote und Verbote), die Schahâdah und das, wofür sie steht, und die Leute, die daran glauben und danach handeln, liebt. Jemand, der irgendeinen Aspekt vom Islam verabscheut oder sich nur darüber lustig macht, hat den Islam schon verlassen. Ebenso diejenigen, die etwas irgendetwas im Dunya mehr als Allâh lieben. Er sagt im Qur’ân:

„Und unter den Menschen gibt es einige, die sich außer Allâh Seinesgleichen nehmen – sie lieben sie, wie man (nur) Allâh lieben soll. Die aber, die glauben, lieben Allâh noch mehr.“ (2:165)
Ein Zeichen dafür, dass jemand Allâh liebt, ist, dass er dem Priorität gibt, was Allâh liebt, auch wenn es gegen den eigenen Willen geht, und dass er hasst, was Allâh hasst, auch wenn er eigentlich im Inneren danach verlangt. Seine Freunde sind die Freunde von Allâh und Seinem Gesandten, und seine Feinde sind die Feinde von Allâh und Seinem Gesandten. Der Prophet (a.s.s.) sagte:

„Wer drei Merkmale hat, wird die Süße des Imân schmecken: „Ihm sind Allâh und Sein Gesandter lieber als alles andere, er liebt andere Menschen nur um Allâhs willen und er hasst zum Unglauben zurückzukehren so wie er es hasst, ins Feuer geworfen zu werden.“ (Tabarâni)


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Quelle_: http://schababannur.de/index1.htm