Archive for Februar, 2008


VORTRAG VON BRUDER ABU JAMAL 

am 24.02.2008

 

in der Abu Bakr Moschee

 

Gronaustr.107a, 42282 Wuppertal

 

15 uhr BEGINN!!!

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1. Wachsenlassens der Fingernägel bei Frauen als Schmuck

Frage: Wie lautet das Rechtsurteil, bezüglich des Wachsenlassens der  Fingernägel bei Frauen als Schmuck?


Antwort:

Das Schneiden der Fingernägel gehört zur Fitra (natürlichen Veranlagung) und ist eine Sunna Mu’akkada. Da der Prophet (s) dies zur Sunna gemacht hat, gilt dies für Mann und Frau, sowohl für die  Finger- als auch Fußnägel. Es gibt hierfür keine Grenze, jedoch ist es besser, dass man seine Nägel alle  fünfzehn Tage mindestens einmal schneidet. Imam Ahmad überliefert in seinem Musnad sowie andere (Hadithsammler), dass der Prophet (s) seine Nägel alle fünfzehn Tage mindestens einmal schnitt und dass er auch einmal im Monat seine Schamhaare rasierte und seine Achselhaare zupfte. Er tat dies demnach jeden Monat und schnitt seine Nägel alle fünfzehn Tage. Wer also die Sunna von Abu Al-Qasim (Muhammad) (s) praktizieren möchte, der soll seine Nägel mindestens alle fünfzehn Tage schneiden und die restlichen Eigenschaften der Fitra jeden Monat tun.[1]

Mauretanischer Großgelehrter: Scheich Mohammad Al Hassan Weld Deddou.

[1] Übersetzt von: Ferid Heider.

 

 

Al- Salamu 3laikum

wa rahmatullahi wa barakatu

liebe Brüder und Schwestern im Islam!!!

 

 

 

 

 

 

Thema:

Jugend zwischen Leid und Hoffnung!!!

 

 

Anas berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Keiner

von euch darf sich als gläubig ansehen, bis er für seinem Bruder wünscht, was er sich selbst wünscht."

(Al-Bukhari und Muslim)

 

 

Inshallah spricht dieses Thema  viele muslimische Jugendliche an, da die Jugend eine wichtige Verantwortung in der Gesellschaft und für den Islam trägt, aber sich dieser Verantwortung leider nicht bewusst ist!

 

Die muslimische Jugend muss lernen, dass wir eine Umma sind und dass wir uns gegenseitig helfen müssen. Die Probleme der Jugendlichen sind heutzutage meist identisch.

 

 

Die Probleme der Jugendlichen heutzutage:

 

Ø    Immer größerer Verfall zu dieser Dounia

Ø    Unwissenheit über den Islam

Ø    Vernachlässigung der Gebete

Ø    Keine Achtung der Eltern

Ø    Nachahmung der Kuffar u.v.m.

 

Anas berichtete, daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:

"Zu den Vorzeichen der Stunde gehört, dass das (göttliche) Wissen verschwindet, die

Unwissenheit herrscht, der Alkohol gewöhnlich getrunken und die Unzucht (Zina)

offenkundig wird."

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 0080]

 

Wegen all dieser Probleme fühlen wir uns heutzutage einfach nicht gut, obwohl wir als Muslime doch eigentlich die Glücklichsten sein müssten.

 

Auch wenn viele von uns den Islam vernachlässigen, solange wir Muslime sind bleiben wir Geschwister und haben Eins gemeinsam:

 

"Wir alle haben die Hoffnung auf die Glückseligkeit!"

 

Eines der größten Probleme der Jugendllichen ist, dass wir uns einfach nicht mehr schämen!

 

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen

und Friede auf ihm, sagte: "Der Glaube besteht aus mehr als sechzig Abteilen, und

die Schamhaftigkeit (Haya‘) ist ein Teil des Glaubens. (Bu)

 

Die Scham gehört zum Iman und man kann das Eine nicht vom anderen trennen.

 

Stellt euch mal vor, dass ihr, meine lieben Geschwister, Eltern seid. Ihr investiert in euer Kind sehr viel Zeit, so viele Jahre und dann verliert ihr euer Kind. Es macht was es will.

 

Ruft euch immer in Erinnerung:

 

So wie ihr heute mit euren Eltern umgeht, so werden eure Kinder später mit euch umgehen!

 

Ihr solltet wissen:

Die Ungehorsamkeit gegenüber den Eltern wird im Diesseits getilgt und zwar bevor man stirbt.

D.h.:  Ihr werdet für euer schlechtes Benehmen gegenüber eueren Eltern schon in diesem Leben bezahlen und keiner von euch weiss, wie diese Tilgung aussehen wird.

 

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: "Ein Mann kam zum

Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und sagte: »O Gesandter

Allahs, wer hat am meisten Anspruch auf meine gütige Kameradschaftlichkeit?« Der

Prophet sagte: »Deine Mutter!« Der Mann fragte weiter: »Wer sonst?« Der Prophet

sagte: »Deine Mutter!« Der Mann fragte weiter: »Wer sonst?« Der Prophet sagte:

»Deine Mutter!« Der Mann fragte weiter: »Wer sonst?« Der Prophet sagte: »Dann

dein Vater!« "

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 5971]

 

 

Also:

 

Ø    Behandelt eure Eltern gut, damit ihr vor der Zukunft keine Angst haben müsst!

 

Abdullah berichtete: "Ich fragte den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm:

»Welche Tat wird von Allah, Allmächtig und Erhaben ist Er, am meisten geliebt?«

Der Prophet sagte: »Die Verrichtung des Gebets zur richtigen Zeit!« Ich fragte weiter:

»Welche dann?« Und er sagte: »Die gütige Behandlung der Eltern!« Ich sagte:

»Welche dann?« Er sagte: »Der Dschihad auf dem Wege Allahs!«Er sprach über

diese, und wenn ich ihn noch mehr gefragt hätte, hätte er mir mehr davon erwähnt."

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 5970]

 

 

Viele Probleme würden erst gar nicht entstehen, wenn die Jugend lernen würde ALLAH (st) zu fürchten.

Wir fürchten heutzutage zu sehr Arbeitgeber, mögliche Reaktionen von Freunden und andere völlig unwichtige Menschen.

 

Wen und was haben wir hier vergessen???

 

Ø         Wir fürchten unseren Schöpfer nicht!!!

 

Doch Er ist der Einzige, der wirklich bestraft und mit uns barmherzig ist. Würde ALLAH (st) es wollen, würdest auf der Stelle deinen Job, für den du ja so viel gibst und aufgibst, verlieren. Aber ALLAH (st)  ist der Geduldige; ALLAH (st) ist der Barmherzige!

Aber, subhanallah, wir wissen es gar nicht zu schätzen!

 

 

ALLAH (st) ruft uns zu Ihm:

 

„Oh die ihr glaubt! Fürchtet Allah, so wie man Ihn fürchten sollte." (3:102)

„Fürchtet also Allah, so sehr ihr könnt." (64:16)

 

„Oh die ihr glaubt! Fürchtet Allah und sprecht ein rechtes Wort…" (33:70)

 „Oh die ihr glaubt! Wenn ihr Allah fürchtet, wird Er euch göttliche Erleuchtung zukommen lassen und eure Sünden vergeben und euch verzeihen. Und Allah ist der Herr übergroßer Huld." (8:29)

 

Wir müssen auf ALLAH (st) vertrauen und nur Ihn alleine fürchten!

So wird Er uns einen Ausweg aus unserer schlechten Lage geben!

„Und dem, der Allah fürchtet, schafft Er einen Ausweg, und versorgt ihn, von wo er nicht damit rechnet."

(65:2-3)

 

Wir Jugendlichen heute sind aber leider schwach!!

Wir brauchen Hilfe und diese Hilfe bekommen wir nur durch ALLAH (swt).

Egal ob Eltern oder Geschwister im Islam:

Wir wollen nur Gutes für euch!

 

Was aber macht ihr?

 

Die Jugend lehnt jegliche Hilfe ab!

 

Sobald jemand mit einer Nasiha kommt, wird diese als Beleidigung aufgenommen oder es heißt wieder: „ Ey übertreib mal nicht; du bist zu streng; du bist zu extrem; immer mit der Ruhe!“

Dabei will man nur das Beste für euch, sprich:

das PARADIES!

 

„Die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einander Beschützer und Helfer. Sie gebieten das Gute und verwehren das Üble…" (9:71)

 

-SUBHANALLAH-

 

Dies ist ein sehr großes Zeichen für die Hartherzigkeit der Jugendlichen.

 

Dabei ruft uns ALLAH (st) zum Gegenteil auf:

 

„Ist es nicht für die Gläubigen an der Zeit, dass sich ihre Herzen beim Gedenken Allahs und der Wahrheit, die (ihnen) offenbart wurde, demütigen, damit sie nicht wie jene werden, denen zuvor das Buch gegeben wurde. Doch die Zeit ging über sie hin und ihre Herzen wurden hart, und viele von ihnen sind Frevler." (57:16)

  

 

 

Doch warum öffnen wir uns nicht und stellen uns den Problemen?

 

Es ist ein Phänomen, dass die Entwicklung des Kindes genau wie die der Eltern  ist. Das heißt, dass wenn wir uns heute nicht gut entwickeln und ändern, werden unsere Kinder später ebenfalls keine Engel sein!!!

 

Es ist auch eine Katastrophe, dass die Barmherzigkeit unter den Muslimen fast verloren gegangen ist. Unter vielen Jugendlichen ist der Islam keine Lebenseinstellung mehr, sondern ein Spielzeug mit dem man sich schmückt.

 

Liebe Geschwister:

 

Der Islam muss in unserem BLUT sein!!!

 

Wir müssen unsere Ibadah genießen und wenn das der Fall ist, dann ist dies ein sehr gutes Zeichen.

 

Die muslimische Jugend trägt eine sehr große Verantwortung, denn uns muss klar werden, dass WIR die islamische Zukunft sind.

     

"Ohne uns gibt es langfristig gesehen keine Zukunft für den Islam!"

 

Wenn wir in die Geschichte des Islams zurückschauen, dann werden wir erkennen, dass es die Jugend war, die die Geschichte geprägt hat.

Die meisten Sahaba, die den Islam verbreitet haben und für den Islam gekämpft haben, waren Jugendliche.

 

Da stellt sich doch die Frage:

 

Was haben wir für den Islam getan ?

 

Die Frage soll sich bitte jeder selbst beantworten.

 

Mit Moschee besuchen und beten ist es nicht getan. Wir haben eine weitaus größere Verantwortung und diese heißt:

Ø Den Islam nach vorne bringen!

 

Durch diese Verantwortung können sich die Jugendlichen nur wünschen, dass unsere Nachkommenschaft eine Gute wird und dass sie nicht dieselben Fehler macht wie wir.

 

Möge ALLAH (st) unsere Nachkommenschaft zu einer Generation machen, die ALLAH(swt) fürchtet!

 

!!!!                 AMIN      !!!!

 

 

Damit unsere Nachkommenschaft besser wird, müssen wir dementsprechend gute Vorbilder sein.

D.h.:  Wir sind die Vorbilder der Zukunft!!!

 

 

Wir sollten als Vorbilder unseren Kindern nützliche Dinge beibringen, wie Aqida-Taqwa-Tauhid usw.  und nicht Dinge beibringen, die keinen Nutzen haben wie Spielekonsolen,Musik usw.

 

Früher hat die Jugend den Islam verstanden und sie wollten dafür kämpfen und den Islam verteidigen, weil sie den richtigen Glauben und das richtige Wissen hatten.

Man wollte erst einmal das Paradies gewinnen.

 

Heutzutage heißt es:

1) Dunya erobern!

2) Wenn Zeit übrig: für Jenseits arbeiten!

 

                                SUBHANALLAH-

 

Wir müssen erkennen, dass wir Jugendlichen wie ein Schatz für den Islam sind!

Seht euch die Kuffar an was sie mit unserer muslimischen Jugend anstellt. Sie versuchen uns jetzt in unserer Jugendzeit zu gewinnen, weil wir noch zu beeinflussen sind und oft gewinnen die Kuffar. Sie wollen, dass wir den Islam vergessen; sie wollen, dass wir wie sie werden; AUDHUBILLAH!!!

Das ist für den Islam hier in Deutschland eine Katastrophe.

 

Die Leiden der muslimischen JUGEND sind:

Ø    Schirk

Ø    Bid3ah

Ø    Haram

Ø    schlechtes Benehmen u.v.m.

 

 

Anas Ibn Malik, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: "Der Gesandte Allahs,

Allahs Segen und Friede auf ihm, sprach von den großen Sünden …, indem er sagte:

»Es sind die Beigesellung Allahs, der Mord, die Lieblosigkeit gegen die Eltern … und

soll ich euch nicht die größte aller Sünden nennen? Diese ist die lügenhafte Aussage

oder das falsche Zeugnis!«"(Siehe Hadith Nr.5975 f. und die Anmerkung dazu)

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 5977]

 

Doch trotzdem: Hoffnung stirbt zuletzt!

 

Wir haben alle die Hoffnung, dass unsere religiöse Verantwortung für den Islam uns unsere Herzen reinigt!

 

-INSHAALLAH-

 

Als Jugendliche sind wir alle noch sehr stark und sehnen uns nach einer gewissen Ruhe.

Wir müssen lernen, dass wir diese Ruhe nur im Islam finden können.

Wir können nur hoffen, dass unsere Jugend geduldig bleibt und sich zum Besseren hin verändert.

 

 

Ruhe findet man nur im Islam und nicht im Haram!!!

 

Vergesst nicht:

 

ALLAH (swt) wird uns am Tage des Jüngsten Gerichts nach unserer Jugend fragen.

Wir müssen dann Antworten haben was wir damit gemacht haben; was wir mit unserem Wissen gemacht haben und wie wir nach diesem Wissen gehandelt haben.

Es wird keine Ausreden geben!

 

Stellt euch vor der Todesengel besucht euch in einigen Tagen:

Ø    Welche Taten habt ihr vorzuweisen?

Ø    Wie viel Wissen habt ihr umgesetzt?

Ø    Was habt ihr getan, um ins Paradies zu kommen?

Ø    Habt ihr euren Körper abgemüht?

Ø    Wie seid ihr mit ALLAHS (swt) Gnaden

     (Augen, Ohren ,Mund) umgegangen?

 

 

 

D.h.: Wir sollten ALLE langsam anfangen den Islam zu Praktizieren.

 

Praktizieren heißt:

Ø    die Gesetze des Islams einhalten

Ø    Taten folgen zu lassen; nicht nur auszusprechen

 

Liebe Geschwister im Islam :

Wir müssen uns jetzt Gedanken machen über unser Leben und über unsere Jugend und nicht erst wenn wir alt und grau sind!

 

Was ist mit deinen Freunden?

Sind sie ein guter Umgang für dich?

 

Abu Musa al-Asch’ari (r) berichtet, dass der Prophet (s) sagte: „Das Gleichnis dessen, der Umgang mit tugendhaften Freunden hat, und dessen, der mit schlechten Freunden Umgang hat, ist wie einer, der Moschus (als Parfüm) hat, und einer, der den Schmelztiegel (eines Schmiedes) anfeuert. Der Besitzer von Moschus könnte dir etwas schenken oder du könntest etwas von ihm kaufen, oder wenigstens könntest du seinen Duft riechen. Was den anderen betrifft, so könnte er deine Kleidung in Brand stecken oder du wirst zumindest Gestank vom Schmelzfeuer einatmen." (Al-Bukhari und Muslim)

 

Also:  Sag mir wer deine Freunde sind und ich sag dir wer du bist!

 

Diesen Satz kennt jeder von uns und dann muss man sich fragen wie es eigentlich anfängt mit dem Begehen von Haram! Meistens fangen wir durch unsere Freunde damit an und die meisten von uns sind sogenannte  " Mitläufer". Falsche Freunde oder falsche Vorbilder werden meistens nachgeahmt. Dein Freund und deine Freundin werden dann in die Hölle gehen.

 

Willst du das auch?

 

Abu Huraira (r) überliefert, dass der Prophet (s) sagte: „Man nimmt (öfter) Gewohnheiten eines Freundes an, daher soll jeder von euch darauf schauen, wen er zum Freund nimmt." (Abu Dawud und At-Tirmidhi)

 

Dieser Hadith ist zuverlässig überliefert (isnad sahih).

At-Tirmidhi bezeichnet ihn als gut (hasan).

 

Die Religion soll wie dein Partner sein, also:

Ø   Such dir deine Freunde genau aus!!!

 

Sei stolz auf deine Religion und zeige Geduld!

Lass jeden wissen, dass der Islam deine Religion ist und dass du den Islam liebst!!!

 

Wir wollen alle dasselbe und haben dasselbe Ziel:

à Durch ALLAHS (swt) Barmherzigkeit wollen wir ins PARADIES!!!

 

 

Wenn man die Jugend heutzutage fragt ob sie mit ihrem Iman, Charakter oder Ihrer Ibadah zufrieden sind,  dann antworten sie meistens ganz cool mit:“JA!“

                                                      

-SUBHANALLAH-

 

Die Antwort eines Muslims muss doch Nein sein.

Warum?

Ø    Ein Muslim sollte sich nie auf seine Taten ausruhen und immer mehr erreichen wollen.

 

Wir müssen alle die Grundlagen des Islams lernen, damit wir unser gemeinsames Ziel erreichen können. Es ist unsere Pflicht uns so viel Wissen anzueignen wie möglich, damit wir ALLAH (swt) 24 Stunden am Tag dienen können.

 

Wir haben alle unsere Sünden und keiner von uns ist ein Engel, doch wir dürfen nicht vergessen, dass die Tore der Barmherzigkeit weit offen sind und dass wir die Hoffnung nie aufgeben sollten.

 

Also:

Ø    Sei gut zu deinen Eltern ( sie wollen nur das Beste)

Ø    Sei gut zu den Menschen und den Tieren

Ø    Sei vorbildlich und nicht leidend

 

 

Willst du die Zukunft des Islams sein?

 

Dann:

Sei endlich religiös,

 lieber Bruder und liebe Schwester!!!

                  

Ø   Sei nie jemand, der zum Schlechten aufruft!!

Ø   Sei lieber jemand, der das Gute gebietet und das Schlechte verbietet!!

 

„Und es soll unter euch eine Gemeinschaft sein, die zum Rechten aufruft, und das Rechte gebietet und das Unrecht verwehrt. Sie sind es, die erfolgreich sein werden." (3:104)

 

  

Liebe Geschwister im Islam,

inshallah ist dieser Beitrag ein kleiner Denkanstoss für euch und ihr erkennt dadurch die Wichtigkeit der Jugend für den Islam. Inshallah versuchen wir unser bisheriges Leben zu verlassen und inshallah versuchen wir den Islam nach vorne zu bringen.

 

Vergesst nie:

Heute (Dounia) wird gearbeitet ohne Lohn und Morgen

( Al-Akhira) wird belohnt ohne zu arbeiten!!!

 

 

Sollte ich etwas Gutes geschrieben haben so kommt dies von ALLAH, sollte ich etwas Schlechtes geschrieben haben, so kommt dies von mir und vom Sheitan.

 

 

Wa assalamu aleikum wa rahmatullahi wa barakatuhu

 

Euer Bruder im Islam: Mohamed

 

 

 

 

 

 

 

(وقضى ربك ألا تعبدوا إلا إياه و بالوالدين إحسانا )

اللهم يا ذا الجلال و الإكرام يا حي يا قيوم ندعوك باسمك الأعظم الذي إذا دعيت به أجبت! ! ! ، أن تبسط على والدتي من بركاتك ورحمتك ورزقك

اللهم ألبسها العافية حتى تهنأ بالمعيشة ، واختم لها بالمغفرة حتى لا تضرها الذنوب ، اللهم اكفها كل هول دون الجنة حتى تُبَلِّغْها إياها .. برحمتك يا ارحم الراحمين

اللهم لا تجعل لها ذنبا إلا غفرته، ولا هما إلا فرجته ، ولا حاجة من حوائج الدنيا هي لك رضا ولها فيها صلاح إلا قضيتها, اللهم ولا تجعل لها حاجة عند أحد غيرك

اللهم و أقر أعينها بما تتمناه لنا في الدنيا

اللهم أجعل أوقاتها بذكرك معمورة

اللهم أسعدها بتقواك

اللهم اجعلها في ضمانك وأمانك وإحسانك

اللهم ارزقها عيشا قارا، ورزقا دارا، وعملا بارا

اللهم ارزقها الجنة وما يقربها إليها من قول أو عمل ، وباعد بينها وبين النار وبين ما يقربها إليها من قول أو عمل

اللهم اجعلها من الذاكرين لك ، الشاكرين لك ، الطائعين لك ، المنيبين لك

اللهم واجعل أوسع رزقها عند كبر سنها

اللهم واغفر لها جميع ما مضى من ذنوبها ، واعصمها فيما بقي من عمرها، و ارزقها عملا زاكيا ترضى به عنها

اللهم تقبل توبتها، وأجب دعوتها

اللهم إنا نعوذ بك أن تردها إلى أرذل العمر

اللهم واختم بالحسنات أعمالها….. اللهم آمين

اللهم وأعنا على برها حتى ترضى عنا فترضى ، اللهم أعنا على الإحسان إليها في كبرها

اللهم ورضها علينا ، اللهم ولا تتوفاها إلا وهي راضية عنا تمام الرضي ، اللهم و أعنا على خدمتها كما ينبغي لها علينا، اللهم اجعلنا بارين طائعين لها

اللهم ارزقنا رضاها ونعوذ بك من عقوقها

اللهم ارزقنا رضاها ونعوذ بك من عقوقها

اللهم ارزقنا رضاها ونعوذ بك من عقوقها

اللهم آمين

اللهم آمين

اللهم آمين

وصلى الله على نبينا محمد وعلى آله و صحبه ومن تبعهم بإحسان إلى يوم الدين

* * * ** * *  * ** * ** * ** **

اللهم إني أسألك من خير ما سألك به محمد صلى الله عليه و آله وسلم واستعيذ بك من شر ما استعاذ به محمد صلى الله عليه و آله وسلم

اللهم أرزق مرسل و قارئ الرسالة مغفرتك بلا عذاب وجنتك بلا حساب ورؤيتك بلا حجاب

اللهم زهو جنانك ، وشربة من حوض نبيك واسكنا دار تضيء بنور وجهك

اللهم لا تجعل لنا في هذه الدنيا همًا إلا فرجته ولا دينًا إلا قضيته ولا حاجة من حوائج الدنيا والآخرة إلا يسرتها برحمتك يا أرحم الراحمين

اللهم اجعلنا ممن يورثون الجنان ويبشرون بروح وريحان ورب غير غضبان.. آمين

أخي / أختي: لكي يعم الخير انشر هذه الرسالة للاستفادة، انشرها لله وفي الله ابتغاء في رضي الله ومغفرته
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ganzwaschung (Ghusl)

 

Ganzwaschung (Ghusl)

Die Ganzwaschung des Körpers durch Baden, Duschen usw. ist im Islam Pflicht. Der Qur’لn (4:43) erwähnt sie wie folgt:

”O ihr, die ihr glaubt, nahet nicht dem Gebet, wenn ihr betrunken seid, bis ihr versteht, was ihr sprecht, noch im Zustande der Unreinheit – ausgenommen als Reisende unterwegs, bis ihr die Ganzwaschung (Ghusl) vorgenommen habt. Und wenn ihr krank seid oder euch auf einer Reise befindet oder einer von euch von der Notdurft zurückkommt, oder wenn ihr die Frauen berührt habt und kein Wasser findet, dann sucht guten (reinen) Sand und reibt euch dann Gesicht und Hände ab (Tayammum). Wahrlich, Allلh ist Allverzeihend, Allvergebend.“

In der Sunna gibt es auch zahlreiche Beispiele über dieses Gebiet, z.B.: Abu Sa‘id Al-Hudryy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, daß der Gesandte Allلhs, Allلhs Segen und Friede auf ihm, sagte: ”Die Ganzwaschung des Körpers am Freitag ist jedem Volljährigen Pflicht!“ (Bu)

Nach dem islamischen Kalender beginnt der Tag nicht Mitternacht, sondern nach dem Sonnenuntergang des vorangegangenen Tages; der Freitag beginnt also bei Sonnenuntergang des Donnerstag.
Und Maim
ْna (r) berichtete: ”Der Gesandte Allلhs, Allلhs Segen und Friede auf ihm, stellte Wasser für seine Ganzwaschung (Ghusl
) nach dem Geschlechtsverkehr hin; er goß zwei- oder dreimal Wasser mit seiner rechten Hand auf seine linke Hand, dann wusch er seinen Genitalbereich; danach schlug er mit der Hand zwei- oder dreimal auf den Boden – oder gegen die Wand. Dann spülte er Mund und Nase und wusch sein Gesicht und seine beiden Arme, goß dann reichlich Wasser über seinen Kopf und wusch seinen Körper; anschließend rückte er wenig von seiner Stelle ab und wusch seine beiden Füße. Ich brachte ihm ein Tuch, und er lehnte es nicht ab, fuhr aber fort, das Wasser mit der Hand abzustreifen.“ (Bu)

Hier liegt ferner der Beweis für diejenigen Muslime vor, die das Handtuch zum Abtrocknen ihrer Haut nach der Gebetswaschung ablehnen wollen.
Umm Salama berichtete: ”Umm Sulaim kam zum Gesandten All
لhs, Allلhs Segen und Friede auf ihm, und sagte: »O Gesandter Allلhs! Allلh ist nicht schamhaft gegenüber der Wahrheit! Ist die Frau zum Ghusl verpflichtet, wenn sie im Traum ihren geschlechtlichen Höhepunkt erlebt?« Der Prophet, Allلhs Segen und Friede auf ihm, sagte: »Wenn sie dabei das Flüssige findet.« Da verhüllte sich Umm Salama, d.h. sie verdeckte ihr Gesicht, und sagte: »O Gesandter Allل
hs, hat eine Frau wirklich eine solche Flüssigkeit, wenn sie ihren geschlechtlichen Höhepunkt erlebt?« Der Prophet sagte: »Ja, sei nicht unbeholfen. Wie kommt es denn, daß ihr Kind ihr ähnlich aussieht?«“ (Bu)

Dieses Beispiel zeigt, daß es im Islam keine Tabus gibt, wenn es um das Erlangen von Wissen geht, wenn dabei Anstandsregeln beachtet werden. Dem Ehemann und der Ehefrau ist es gestattet, zusammen die Ganzwaschung vorzunehmen, selbst wenn der eine des anderen ganzen Körper dabei sieht.
ء’isa (r) sagte: ”Gewöhnlich nahm ich die Ganzwaschung mit dem Propheten, Allلhs Segen und Friede auf ihm, vor aus demselben Wasserbehälter, der zwischen uns stand; unsere Hände berührten sich darin, und er steckte seine Hände ins Wasser bis daß ich zu ihm sagte: »Laß mich mal, laß mich mal!«“ Sie sagte: ”Wir waren beide G
unub.“ (Bu, Mu)

 ‘ء’isa (r) sagte ferner: ”Der Prophet, Allلhs Segen und Friede auf ihm, pflegte seine Leistengegend zu waschen und den Wudْ’ vorzunehmen, wenn er sich im Ganلba-Zustand befand, und schlafen oder essen wollte.“ (Bu, Mu)

 

quelle: http://islam-basis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=424&Itemid=52

Salamu aleikum

Jesus (f.s.m.i.), Sohn Gottes?

Aller Preis und Ehre dem Einen, dem Einzigen mit allen perfekten Attributen, der nicht zeugt noch gezeugt wurde, der Allmächtige. Er sandte Seine Gesandten und Propheten, um die Menschheit zum Monotheismus zu leiten; um Ihn allein anzubeten, den Einzigen würdig der Anbetung; und die Menschen zu warnen, vor der schrecklichen Konsequenz des Polytheismus, Gott jemanden beizugesellen oder Seine Geschöpfe anzubeten. Der Friede und Segen Allahs seien auf allen Gesandten und Propheten und auf Muhammed, dem letzten der Propheten, und allen, die ihm in Aufrichtigkeit folgen bis zum Tag der Vergeltung.

Wer die Bibel aufmerksam liest, wird feststellen, dass die Bibel selbst die Behauptung widerlegt, Jesus (f.s.m.i.) wäre der Sohn Gottes, sondern sie zeigt klar, dass er, wie es der Qur’an sagt, ein Prophet und Gesandter Gottes war. Das Konzept des Gottessohnes steht dem römischen Polytheismus und auch dem hinduistischen Polytheismus nahe, wo der fleischgewordene Gott Avatar genannt wird (z.B. Krishna), nicht aber der Religion Abrahams. Es war der Römer Paulus, der eigentliche Gründer des Christentums und ein früherer Feind des Monotheismus, der diese Idee als erster vertrat, wenn wir die Geschichte aufmerksam verfolgen.

Jesus (f.s.m.i.) und der Teufel in der Bibel

Im Neuen Testament, im vierten Kapitel des Matthäus, zeigen der sechste und siebte Vers recht klar, dass Jesus (f.s.m.i.) ein gehorsamer Sterblicher war und Gott sein Herr und Gebieter, laut seines Ausspruches im siebten Vers:

Es steht geschrieben, du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.

In diesem Kapitel lesen wir, dass der Teufel den Messias von Ort zu Ort trägt. Wie kann der Teufel Gott tragen? Gelobt sei Gott; Er steht über solcher Blasphemie!

Dann fordert der Teufel Jesus (f.s.m.i.) auf, sich vor ihm niederzuwerfen und ihn anzubeten, ihn sogar mit weltlichen Besitz und Macht versuchend. Wie kann der Teufel eine solche Dreistigkeit mit Gott auch nur wagen? Als der Teufel Jesus (f.s.m.i.) versuchte, antwortete der, was in allen heiligen Büchern steht:

Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten; und Ihm allein sollst du dienen. (Matthäus 4:10)

Kinder Gottes

Jesus (f.s.m.i.) nannte sich selber niemals Sohn Gottes soweit es bekannt ist, sondern Menschensohn (Mark. 2:10), obwohl er, wenn er so genannt wurde, nicht protestierte – wie es in der Bibel steht – aber dabei diesen Titel nicht allein auf sich bezogen verstand. In der biblischen Terminologie des Alten und Neuen Testaments, wird jede gottesfürchtige, aufrichtige Person Kind Gottes genannt, wie wir es z.B. Matthäus lesen:

Glückselig sind die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen. (Matthäus 5:9)

Damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmel ist… (Matthäus 5:45)

Gott, der Vater

Seid daher vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist. (Matthäus 5:48)

…sonst habt ihr keine Belohnung von eurem Vater im Himmel… (Matthäus 6:1)

Das Wort Vater für Gott wird an mehreren Stellen in der Bibel erwähnt, aber niemals ausschließlich für Jesus (f.s.m.i.).

Jesus (f.s.m.i.), der Anbetende

Und als er die Volksmenge weggeschickt hatte, bestieg er einen Berg um zu beten… (Matthäus 14;23)

Wenn Jesus (f.s.m.i.) Gott ist oder eins mit ihm, warum betete er dann? Tatsache ist, ein Gebet stammt immer von einem sich hingebenden, bedürftigen und auf die Gnade des Allmächtigen angewiesenen Wesens, wie es im Qur’an erwähnt ist:

Oh ihr Menschen! Es seid ihr, die Allahs bedürft, doch Allah ist der Reiche (frei von allen Wünschen und Bedürfnissen), würdig allen Lobes. (Qur’an, 35:15)

Es gibt niemanden in den Himmeln und der Erde, der nicht als Diener zu dem Allergütigsten käme. (Qur’an, 19:93)

Jesus (f.s.m.i.), ein Prophet Gottes

Und siehe, einer trat herbei und sprach zu ihm: Herr, was soll ich Gutes tun, damit ich ewiges Leben habe? Er aber sprach zu ihm: Was nennst du mich Herr? Einer ist der Herr. Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote. (Matthäus 19:16-17)

In den obigen Versen sieht man klar die Hingabe Jesus (f.s.m.i.) an Gottes Willen.

Und als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse gehört hatten, erkannten sie, dass er von ihnen redete. Und als sie ihn zu greifen suchten, fürchteten sie die Volksmengen, denn sie hielten ihn für einen Propheten. (Matthäus 21:45-46)

Einer aber, mit Namen Kleopas, antwortete und sprach zu ihm: Bist du der einzige, der in Jerusalem weilt und nicht weiß, was dort geschehen ist in diesen Tagen? Und er sprach zu ihnen: Was denn? Sie aber sprachen zu ihm: Das von Jesus, dem Nazarener, der ein Prophet war, mächtig im Werk und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. (Lukas 24:18-19)

Hier ist bewiesen, dass alle, die an Jesus (f.s.m.i.) während seiner Lebenszeit glaubten, ihn nicht als Gott oder als der Sohn Gottes betrachteten, oder an die Doktrin von der Dreieinigkeit glaubten, sondern ihn als Prophet betrachteten!

Jesus (f.s.m.i.), ein Diener Gottes

Ihr sollt auch nicht [jemanden] auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, [nämlich] der im Himmel. (Matthäus 23:9)

Aber von diesem Tag und dieser Stunde weiß niemand, nicht mal die Engel im Himmel, sondern nur der Vater. (Matthäus 24:36)

Dies ist ein weiterer klarer Beweis, dass das Wissen von Jesus (f.s.m.i.) unvollkommen war und der allein Wissende Gott allein ist.

Und er (Jesus) ging ein wenig weiter und fiel auf sein Angesicht und betete: O mein Vater, wenn es möglich ist, lass diesen Kelch an mir vorüber gehen; aber nicht wie ich will, sondern wie Du willst. (Matthäus 26:39)

Wir sehen hier, dass die sprechende Person den Willen Gottes nicht kennt und dass klar zum Ausdruck kommt, dass er ein gehorsamer Diener Gottes ist.

Jesus (f.s.m.i.), Prediger des Monotheismus

Und das ist das ewige Leben, dass sie Dich kennen, den einzig wahren Gott, und Jesus Christus, den Du gesandt hast. (Johannes 17:3)

Und einer der Schriftgelehrten, der gehört hatte, wie sie miteinander stritten, trat hinzu, und da er wusste, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete ihm: Das erste ist: Höre, o Israel: Der Herr, unser Gott, ist allein Herr; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft. (Markus 12:28-30)

Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht, Lehrer, du hast nach der Wahrheit geredet; denn Er ist einer, und es ist kein anderer außer Ihm. (Markus 12:32)

…er (Jesus) sagte zu ihm, Du bist nicht fern vom Reiche Gottes… (Markus 12:34)

In diesen Versen bekennt Jesus (f.s.m.i.) selber, dass Gott ein Gott ist und es keinen anderen als Ihn gibt, und dass jeder, der an Seine Einheit glaubt, nahe des Königreiches Gottes ist. Deswegen ist der, wer Gott etwas in der Anbetung beigesellt, oder wer an eine Dreieinigkeit glaubt, fern vom Reiche Gottes. Wer Jesus (f.s.m.i.) als Gott annimmt, verrät ihn und seine Lehre!

Die Kreuzigung?

…um die neunte Stunde aber schrie Jesus mit lauter Stimme: Eli, Eli, lama sabachthani (Mein Gott, warum hast Du mich verlassen)? (Matthäus 27:46)

Dies ist eine ungeheuerliche Behauptung! Dieser Ausspruch kann niemals von dem Propheten Jesus (f.s.m.i.) sein! Kein Prophet Gottes hat jemals gegen Gottes Willen oder Gottes Versprechen protestiert oder behauptet, Gott hätte ihn verlassen!

Doch ermordeten sie ihn nicht und kreuzigten ihn nicht, sondern einen ihm ähnlichen… (Qur’an, 4, 157)

Was versichert uns, dass diese Behauptung im Qur’an tatsächlich stimmt? Antwort: die Bibel selber!

In Lukas 24:36 lesen wir, wie Jesus (f.s.m.i.) nach seiner angeblichen Kreuzigung zu den Jüngern zurückkehrt. Diese sind sehr erschrocken über sein Erscheinen. Warum sollten sie aber erschrocken sein? Die natürliche Reaktion wäre doch, Freude zu empfinden, wenn man einen vermissten Menschen wiedertrifft! Sie waren deshalb erschrocken, weil sie ihn für einen Geist hielten!

Konnten die Jünger denn sicher sein, einen Geist vor sich zu haben? Die Antwort ist ein klares Nein! Die Jünger selber waren nicht Augenzeugen der Kreuzigung, wie wir aus Markus 14:50 erfahren: …sie verließen ihn alle und flohen. Ihr Wissen über die angebliche Kreuzigung stammte nur vom Hörensagen. Sie hörten nur, er wäre gekreuzigt worden. Sie hörten nur, er wäre begraben worden. Natürlich waren sie daher erschrocken:

Sie aber erschraken und wurden von Furcht erfüllt und meinten, sie sähen einen Geist. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr bestürzt, und warum steigen Gedanken auf in euren Herzen? Seht meine Hände und meine Füße, dass ich es selbst bin; betastet mich und seht, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr seht, dass ich habe. Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und die Füße. (Lukas 24:38-40)

Soll heißen: Fasst mich an, damit ihr seht, dass ich eben kein Geist bin, kein spiritualisierter auferstandener Körper, sondern Fleisch und Blut! Jesus (f.s.m.i.) selber hatte gesagt, dass auferstandene Körper geistlicher Natur sind.

…denn sie können auch nicht mehr sterben, denn sie sind Engeln gleich… (Lukas 20:36)

Um die Jünger aber noch sicherer zu machen, dass er nicht gekreuzigt worden war, fragte er:

Habt ihr hier etwas zu essen? Sie aber reichten ihm ein Stück gebratenen Fisch; und er nahm und aß vor ihnen. (Lukas 24:41-43)

Ein vergeistigter Körper braucht keine Nahrung! Alle diese Demonstrationen von Jesus (f.s.m.i.) machen klar: Er wurde nicht gekreuzigt! Das gesamte Fundament des Christentums wird durch Jesus (f.s.m.i.) und die Bibel selber widerlegt!

Das erste Gebot

Und wir sandten wahrlich zu jedem Volk einen Propheten mit dem Gebot: Betet Mich an und meidet falsche Götter. (Qur’an, 16:36)

Das erste mosaische Gebot: Ich bin dein Herr, dein Gott, du sollst keine anderen Götter neben Mir haben!

Wahrlich, Allah verzeiht nicht, dass Ihm jemand beigesellt wird (in der Anbetung), aber Er verzeiht weniger als das dem, den Er will. (Qur’an, 4:48)

Jeder Prophet Gottes (friede sei mit ihnen) kam mit der gleichen Botschaft: Betet Gott an und glaubt an mich und die Gebote, die ich euch von Ihm überbringe. Wer dies nicht tut, ist schon gerichtet! Jesus (f.s.m.i.) war keine Ausnahme!

Und wann immer die ursprüngliche Lehre verfälscht wurde, sandte Gott einen weiteren Propheten. Der letzte in der Reihe der Propheten, das Siegel der Propheten, ist der Prophet Muhammed (f.s.m.i.), der mit der gleichen Botschaft kam:

Wer immer von den Christen und Juden von mir hört, aber nicht an meine Botschaft glaubt und in diesem Zustand (des Unglaubens) stirbt, wird ein Bewohner der Hölle sein. (Ausspruch des Propheten Muhammed (f.s.m.i.) in Sahih Muslim, Vol. I, P.91 No.284)

 
Quelle:
 
 Ein Vergleich des Frauenbildes im Christentum und Islam

Die erste Frau: Eva
Weiblichkeit und Männlichkeit
Das Wesen der weiblichen Spiritualität
Monatsblutung
Sexuelle Beziehungen
Recht auf Bildung und Lehre
Recht auf Erbschaft
Weitere Rechte der Frauen
Bescheidene Kleidung / Kopfbedeckung
Geschlechtertrennung und Schamgefühl
Mehrehe
Heiratshindernisse
Scheidung
Die Geschiedene und die Witwe
Respekt vor den Eltern
Ehelosigkeit / Enthaltsamkeit
Eheliche Liebe
Ehebruch
 

—-> http://answering-christianity.de/article18.html <—-

101 klare Widersprüche in der Bibel

Shabir Ally

übersetzt von

Muhammed Klimek[/center]

Dieses Büchlein ist eine schnelle und handliche Quelle zu 101 Beispielen in der der Bibel, in der uns zwei widersprüchliche Antworten zur selben Frage gegeben werden. Es ist nützlich zu gebrauchen beim Umgang mit sämtlichen Befürwortern der Bibel, die behaupten, dass diese 100 % das Wort Gottes sei. Es ist besonders dann nützlich, wenn einen irgendjemand dazu auffordert nur einen einzigen Fehler in der Bibel zu finden. Jetzt kann man ihm 101 zeigen.

Widerspruch 1

Wer spornte David an die Kämpfer Israels zu zählen?

a) Gott (2. Samuel 24:1)
b) Satan (1. Chronik 21:1)

Widerspruch 2

Wie viele Kämpfer sind in Israel gefunden worden?

a) 800.000 (2. Samuel 24:9)
b) 1.100.000 (1. Chronik 21:5)

Widerspruch 3

Wie viele Kämpfer sind in Juda gefunden worden?

a) 500.000 (2. Samuel 24:9)
b) 470.000 (1. Chronik 21:5)

Widerspruch 4

Gott lässt David die Wahl zwischen drei Formen der Bestrafung. Eine davon ist, dass Gott eine bestimmte Zeit lang Hungersnot über das Land kommen lässt. Wie viele Jahre?

a) Sieben. (2. Samuel 24:13)
b) drei. (1. Chronik 21:12)

Widerspruch 5

Wie alt war Ahasja als er König von Jerusalem wurde?

a) 22 (2. Könige 8:26)
b) 42 (2. Chronik 22:2)

Widerspruch 6

Wie alt war Jojachin als er zum König von Jerusalem wurde?

a) 18 (2. Könige 24:8)
b) acht (2. Chronik 36:9)

Widerspruch 7

Wie lange regierte Jojachin in Jerusalem?

a) drei Monate (2. Könige 24:8)
b) drei Monate und zehn Tage (2. Chronik 36:9)

Widerspruch 8

Der vornehmste Held Davids Joaobeam hob seinen Spieß auf und schlug wie viele Männer auf einmal?

a) 800 (2. Samuel 23:8)
b) 300 (1. Chronik 11:11)

Widerspruch 9

Wann brachte David die Bundeslade nach Jerusalem, vor oder nach dem Sieg über die Philister?

a) nachher (2. Samuel 5 und 6)
b) vorher (1. Chronik 13 und 14)

Widerspruch 10

Wie viele von den reinen Paaren befahl Gott Noah mit in die Arche zu nehmen?

a) eins (1. Mose 6:19,20)
b) sieben (1. Mose 7:2), aber trotz dieser Anweisung ging letztendlich eins von den reinen Paaren in die Arche. (1. Mose 7:8,9)

Widerspruch 11

Wie viele Reiter nahm David gefangen, als er den König von Zoba in Hamath schlug?

a) 1.700 (2. Samuel 8:4)
b) 7.000 (1. Chronik 18:4)

Widerspruch 12

Wie viele Wagenpferde hatte Salomo?

a) 40.000 (1. Könige 4:26)
b) 4.000 (2. Chronik 9:25)

Widerspruch 13

In welchem Jahr der Regierungszeit des Königs Asas stirbt Baesa, König von Israel?

a) im 26. Jahr (1. Könige 15:33-16:8)
b) im 36. Jahr lebte er noch (2. Chronik 16:1)

Widerspruch 14

Wie viele Aufseher hatte Salomon für den Bau des Tempels berufen?

a) 3.600 (2. Chronik 2:2)
b) 3.300 (1. Könige 5:16)

Widerspruch 15

Salomon baute eine Anlage. Wieviel Bath konnte sie aufnehmen?

a) 2000 (72.880 l) (1. Könige 7:26)
b) über 3.000 (109.320 l) (2. Chronik 4:5)

1 Kor = 364,4 l und 1 Bath= 36,44 l

Widerspruch 16

Wie viele israelische Kinder von den Parath Moab sind aus der babylonischen Gefangenschaft befreit worden?

a) 2.812 (Esra 2:6)
b) 2.818 (Nehemia 7:11)

Widerspruch 17

Wie viele Kinder waren von Zattu?

a) 945 (Esra 2:8)
b) 845 (Nehemia 7:13)

Widerspruch 18

Wie viele Kinder waren von Azgad?

a) 1.222 (Esra 2:12)
b) 2.322 (Nehemia 7:17)

Widerspruch 19

Wie viele Kinder waren von Adin?

a) 454 (Esra 2:15)
b) 655 (Nehemia 7:20)

Widerspruch 20

Wie viele Kinder waren von Haschun?

a) 223 (Esra 2:19)
b) 328 (Nehemia 7:22)

Widerspruch 21

Wie viele Kinder waren von Bethel und Ai?

a) 223 (Esra 2:28)
b) 123 (Nehemia 7:32)

Widerspruch 22

Esra 2:64 und Nehemia 7:66 stimmen überein, dass die Anzahl der Personen in der Gemeinde 42.360 war. Doch in Wirklichkeit kommen beide Bücher noch nicht einmal in die Höhe dieses Ergebnisses. Die Zählung ergab unterschiedliche Ergebnisse:

a) 29.818 Personen bei Esra
b) 31.089 Personen bei Nehemia

Widerspruch 23

Wie viele Sänger begleiteten die Gemeinde?

a) 200 (Esra 2:65)
b) 245 (Nehemia 7:67)

Widerspruch 24

Wie heißt die Mutter vom König Abija?

a) Michaja, Tochter von Uriel von Gibea (2. Chronik 13:2)
b) Maacha, Tochter von Absalom (2. Chronik 11:20)

Aber Absalom hatte nur eine Tochter, welche Tamar hieß (2. Samuel 14:24)

Widerspruch 25

Hat Josua mit den Israeliten Jerusalem erobert?

a) Ja (Josua 10:23,40)
b) Nein ( Josua 15:63)

Widerspruch 26

Wer war der Vater von Josef, dem Ehemann der Maria?

a) Jakob (Matthäus 1:16)
b) Elis (Lukas 3:23)

Widerspruch 27

Von welchem Sohn Davids stammt Jesus ab?

a) Salomon (Matthäus 1:6)
b) Nathan (Lukas 3:31)

Widerspruch 28

Wer war der Vater von Seathiel?

a) Jechonja (Matthäus 1:12)
b) Neris (Lukas 3:27)

Widerspruch 29

Welcher Sohn von Zerubabel war ein Vorfahre von Jesus?

a) Abiud (Matthäus 1:13)
b) Resa (Lukas 3:27)

Aber in 1. Chronik 3:19,20 kommen weder Abiud noch Resa vor. Die 7 Söhne Zerubabels sind : Meshullam, Hananja, Hasuba, Ohel, Berechja, Hasadja, Jusabhesed.

Widerspruch 30

Wer war Vater von Usia?

a) Joram (Matthäus 1:8)
b) Amazja (2. Chronik 26:1)

Widerspruch 31

Wer war der Vater von Jechonia?

a) Josia (Matthäus 1:11)
b) Jeholakim (1. Chronik 3:16)

Widerspruch 32

Wie viele Generationen gab es zwischen den babilonischen Exil und Christus?

a) Matthäus sagt 14 (Matthäus 1:17)
b) Wenn man jedoch genauer hinschaut so sind es nur 13 Generationen
(Matthäus 1:12-16)

Widerspruch 33

Wer war der Vater von Salah?

a) Kenan (Lukas 3:35-36)
b) Arphachsad (1 Moses 11:12)

Widerspruch 34

War es Johannes der Täufer, der von den Schriftgelehrten erwähnte Elia der kommen müsse?

a) Ja (Matthäus 11:14, 17:10-13)
b) Nein (Johannes 1:19-21)

Widerspruch 35

Wird Jesus den Thron Davids erben?

a) Ja, sagt der Engel (Lukas 1:32)
b) Nein, wenn er ein Nachkomme Jojakims ist (vergleiche Matthäus 1:11, 1. Chronik 3:16). Und Jojakim wurde von Gott verflucht, sodass keiner seiner Nachkommenschaft den Thron Davids erben kann. (Jeremia 36:30)

Widerspruch 36

Mit wie vielen Tieren reitet Jesus in Jerusalem hinein?

a) Mit einem Fohlen (Markus 11:7, Lukas 19:35)
b) Mit zwei, einem Fohlen und einem Esel (Matthäus 21:7)

Widerspruch 37

Wie fand Simon , genannt Petrus heraus, dass Jesus der Christus ist?

a) Durch eine Offenbarung vom Himmel ( Matthäus 16:17)
b) Durch seinen Bruder Andreas ( Johannes 1:40-41)

Widerspruch 38

Wo hat Jesus Simon genannt Petrus und Andreas getroffen?

a) An dem galiläischen Meer (Matthäus 4:18-22)
b) Am Ufer des Jordans. Danach entscheidet Jesus nach Galilea zu gehen (Johannes 1:42-43)

Widerspruch 39

Als Jesus Jairus traf, war dessen Tochter bereits tod?

a) Ja, nach Matthäus 9:18: „Herr, meine Tochter ist jetzt gestorben;…“
b) Nein, nach Markus 5:23: „Meine Tochter ist in den letzten Zügen, ….“

Widerspruch 40

Hat Jesus seinen Jüngern erlaubt einen Stab bei sich zu tragen, wenn sie auf dem Wege sind?

a) Ja (Markus 6:8)
b) Nein (Matthäus 10:9 und Lukas 9:3)

Widerspruch 41

Hat Herodes gedacht, dass Jesus der wieder auferstandene Johannes der Täufer war?

a) Ja (Matthäus 14:2 und Markus 6:16)
b) Nein (Lukas 9:9)

Widerspruch 42

Erkannte Johannes der Täufer Jesus bevor er ihn getauft hat?

a) Ja (Matthäus 3:13,14)
b) Nein (Johannes 1:32,33)

Widerspruch 43

Erkannte Johannes der Täufer Jesus nachdem er ihn getauft hat?

a) Ja (Johannes 1:32,33)
b) Nein (Matthäus 11:2)

Widerspruch 44

Was sagt Jesus über sein Zeugnis gemäß dem Johannes Evangelium?

a) So ich von mir selbst zeuge so ist mein Zeugnis nicht war (Johannes 5:31)
b) So ich von mir selbst zeugen würde, so ist mein Zeugnis wahr (Johannes 8:14)

Widerspruch 45

Hat Jesus den Tempel am selben Tag gereinigt, an dem er Jerusalem betrat?

a) Ja (Matthäus 21:12)
b) Nein. Er ging in den Tempel und sah sich um und da es Abend war ging er mit den Jüngern nach Bethanien um dort die Nacht zu verbringen. Am nächsten Tag ging er wieder zum Tempel um ihn zu reinigen (Markus 11:11-17)

Widerspruch 46

Die Evangelien sagen, dass Jesus einen Feigenbaum verfluchte. Verwelkte er sofort?

a) Ja (Matthäus 21:19)
b) Nein. Er verwelkte über Nacht (Markus 11:20)

Widerspruch 47

Hat Judas Jesus geküsst?

a) Ja (Matthäus 26:48-50)
b) Nein. Judas kam nicht nahe genug heran, um Jesus zu küssen.
(Johannes 18:3-12)

Widerspruch 48

Was hat Jesus über Petrus Verleugnung gesagt?

a) „Der Hahn wird nicht krähen, bis du mich 3 x habest verleugnet. (Johannes 13:38)
b) „ehe denn der Hahn 2 x kräht, wirst du mich 3 x verleugnen (Markus 14:30)

Als der Hahn 1 x krähte waren die drei Leugnungen von Petrus noch nicht vollendet worden (siehe Markus 14:72). Deshalb fällt die Voraussage in a) durch.

Widerspruch 49

Hat Jesus sein Kreuz getragen?

a) Ja (Johannes 19:17)
b) Nein (Matthäus 27:31,32)

Widerspruch 50

Starb Jesus bevor der Vorhang im Tempel in zwei Stücke zerriss?

a) Ja (Matthäus 27:50,51 und Markus 15:37,38)
b) Nein (Lukas 23:45,46)

Widerspruch 51

Hat Jesus etwas im Verborgenen geredet?

a) Nein. „… Und habe nichts im Verborgenen geredet.“
b) Ja. „Und ohne Gleichnis redete er nichts zu ihnen, aber in Sonderheit legte er es seinen Jüngern alles aus.“ (Markus 4:34) „Und seine Jünger traten zu ihm und sprachen: Warum redest du zu ihnen durch Gleichnisse? Er antwortete und sprach: Euch ist`s gegeben, dass ihr das Geheimnis des Himmelreichs versteht, diesen aber ist`s nicht gegeben.“ (Matthäus 13:10,11)

Widerspruch 52

Wo war Jesus zur sechsten Stunde am Tage der Kreuzigung?

a) Auf dem Kreuz (Markus 15:25-33)
b) Im Gefängnis von Pilatus (Johannes 19:14)

Widerspruch 53

Die Evangelien sagen, dass zwei Diebe mit Jesus gekreuzigt wurden. Haben beide Jesus verspottet?
a) Ja (Markus 15:32)
b) Nein. Der eine verspottete ihn, der andere verteidigte Jesus. (Lukas 23:42,43)

Widerspruch 54

Ist Jesus am selben Tag, an dem er gekreuzigt wurde hinauf gefahren ins Paradies?

a) Ja. Er sagte zu dem Dieb, der ihn verteidigte: „Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.“ (Lukas 23:43)
b) Nein. Er sagte zu Maria Magdalena zwei Tage später: „Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater…“ (Johannes 20:17)

Widerspruch 55

Als Paulus auf dem Weg nach Damaskus war sah er ein Licht und hörte eine Stimme. Haben die beiden, die mit ihm waren auch die Stimme gehört?

a) Ja (Apostelgeschichte 9:7)
b) Nein (Apostelgeschichte 22:9)

Widerspruch 56

Als Paulus das Licht sah fiel er zu Boden. Taten dies die anderen auch?

a) Ja (Apostelgeschichte 26:14)
b) Nein (Apostelgeschichte 9:7)

Widerspruch 57

Hat die Stimme Paulus an Ort und Stelle erzählt was seine Aufgaben seien?

a) Ja (Apostelgeschichte 26:16-18)
b) Nein. Die Stimme befahl Paulus in die Stadt Damaskus zu gehen, dort würde ihm gesagt was zu tun ist. (Apostelgeschichte 9:7 und 22:10)

Widerspruch 58

Als die Israelis in Sittim Hurerei mit den Töchtern Moabs und Abgötterei begingen, bestrafte sie Gott mit einer Plage. Wie viele kamen dabei um?

a) 24.000 (4. Mose 25:1,9)
b) 23.000 (1. Korinther 10:8)

Widerspruch 59

Wie viele Seelen des Hauses Jakob kamen nach Ägypten?

a) 70 (1. Mose 46:27)
b) 75 (Apostelgeschichte 7:14)

Widerspruch 60

Was tat Judas mit dem Blutgeld, welches er für den Verrat an Jesus erhielt?

a) Er kaufte einen Acker (Apostelgeschichte 1:18)
b) Er warf alles in den Tempel und ging weg. Da die Priester dieses Geld nicht für den Tempel verwenden durften, kauften sie einen Acker auf dem sie Fremde begruben. (Matthäus 27:5)

Widerspruch 61

Wie starb Judas?

a) Er erhängte sich (Matthäus 27:5)
b) Er ist gestürzt und mitten entzweigeborsten und all seine Eingeweide ausgeschüttet. (Apostelgeschichte 1:18)

Widerspruch 62

Warum wird dieses Feld Blutacker genannt?

a) Weil die Priester es mit diesem Blutgeld erkauften (Matthäus 27:8)
b) Aufgrund des blutigen Todes Judas (Apostelgeschichte 1:19)

Widerspruch 63

Wer ist für wen Auslösung?

a) „Denn auch des Menschen Sohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zur Bezahlung für viele.“ (Markus 10:45)
„der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung….“ (1. Timotheus 2:6)
b) „Der Gottlose muss für den Gerechten gegeben werden und der Ungläubige für den Frommen.“ (Sprüche 21:18)

Widerspruch 64

Ist das Gesetz Mose nutzbar?

a) Ja. „Denn alle Schrift, von Gott eingegeben ist nütze….“ (2. Timotheus 3:16)
b) Nein. „Denn damit wird das vorige Gebot aufgehoben, darum dass es zu schwach und nicht nütze war.“ (Hebräer 7:18)

Widerspruch 65

Was stand auf dem Kreuz genau geschrieben?

a) Dies ist Jesus, der Juden König (Matthäus 27:37)
b) Der König der Juden (Markus 15:26)
c) Dies ist der Juden König (Lukas 23:38)
d) Jesus von Nazareth der Juden König (Johannes 19:19)

Widerspruch 66

Wollte Herodes den Tod von Johannes dem Täufer?

a) Ja (Matthäus 14:5)
b) Nein. Es war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er gefreit hatte. Sie wollte seinen Tod. „Herodes aber fürchtete Johannes, denn er wusste, dass er ein frommer und heiliger Mann war und vertraute und gehorchte ihm und gehorchte ihm in vielen Sachen und hörte ihn gern.“ (Markus 6:20)

Widerspruch 67

Wer war der zehnte Apostel in der Liste der zwölf?

a) Thaddeus (Matthäus 10:1-4 und Markus 3:13-19)
b) Judas, des Jakobus Sohn (Lukas 6:12-16)

Widerspruch 68

Jesus sah einen Menschen am Zoll sitzen und fordert ihn auf ihm zu folgen. Wie hieß dieser Apostel?

a) Matthäus (Matthäus 9:9)
b) Levi (Markus 2:14 und Lukas 5:27)

Widerspruch 69

Ist Jesus vor oder nach dem Passafest gekreuzigt worden?

a) Danach (Markus 14:12-17)
b) Vorher (Johannes 1)
Judas nahm einen Bissen und ging hinaus. Und es war Nacht. (Johannes 13:30). Die anderen Apostel dachten er gehe raus um Notwendiges für das Passafest zu besorgen oder dass er den Armen etwas gäbe (Johannes 13:29). Als Jesus vor das Richthaus geführt worden ist, betraten die Juden dieses nicht, da sie nicht unrein werden wollten vor dem Passafest (Johannes 18:28). Als das Urteil über Jesus gesprochen wurde, war es die 6. Stunde am Rüsttag zum Passafest (Johannes 19:14)

Widerspruch 70

Hat Jesus Gott gebeten, ihn vor der Kreuzigung zu bewahren?

a) Ja. (Matthäus 26:39, Markus 14:36, Lukas 22:42)
b) Nein. (Johannes 12:27)

Widerspruch 71

Die Evangelien sagen, dass Jesus betete um den Kreuzestod zu entgehen. Wie oft entfernte er sich von seinen Aposteln um zu beten?

a) 3 x. (Matthäus 26:36-46 und Markus 14:32-42)
b) 1 x. Kein Raum bleibt für die anderen zwei übrig. (Lukas 22:39-46)

Widerspruch 72

Matthäus und Markus stimmen überein, dass Jesus 3 x wegging und betete. Was sind die Worte des zwiten Gebetes?

a) Zwar schreibt Markus nicht was diese Worte sind, sagt jedoch, dass es dieselben seien, wie die beim ersten Gebet. (Markus 14:39)
b) Bei Matthäus kann man erkennen, dass es nicht dieselben Worte sind wie beim ersten Gebet. (Matthäus 26:42)

Widerspruch 73

Was sagte der Hauptmann als Jesus starb?

a) Fürwahr, dieser ist ein frommer Mensch gewesen! (Lukas 23:47)
b) Wahrlich dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen! (Markus 15:39)

Widerspruch 74

Als Jesus sprach: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“, in welcher Sprache sagte er das?

a) hebräisch: „Eli, Eli…..?“ (Matthäus 27:46)
b) aramäisch: „Eloi, Eloi……?“ (Markus 15:34)

Widerspruch 75

Was waren die letzten Worte Jesus als er starb?

a) Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! (Lukas 23:46)
b) Es ist vollbracht! (Johannes 19:30)

Widerspruch 76

Jesus heilte eines Hauptmannes Knecht. Kam der Hauptmann persönlich um darum zu bitten?

a) Ja (Matthäus 8:5)
b) Nein. Er sandte die Ältesten der Juden und Freunde des Hauptmanns. (Lukas 7:3,6)

Widerspruch 77

Was geschieht mit Adam falls er von dem Baum der Erkenntnis isst?

a) Adam wurde gesagt, dass er an dem Tag, an dem er von dem Baum der Erkenntnis esse, sterben werde. (1 Mose 2:17)
b) Adam isst von dem Baum und zeugt danach Söhne und Töchter und wird 930 Jahre alt. (1. Mose 5:4,5)

Widerspruch 78

Wie lange sollen die Menschen gemäß 1 Mose leben?

a) Gott beschränkt die Lebensspanne eines Menschen auf 120 Jahre. (1 Mose 6:3)
b) Doch viele Menschen lebten hiernach länger als 120 Jahre. Arphachsad lebte 438 Jahre. Sein Sohn Salah lebte 433 Jahre. Dessen Sohn wiederum lebte 464 Jahre lang usw. (1. Mose 11:12-ff.)

Widerspruch 79

Ist irgendjemand abgesehen von Jesus in den Himmel aufgefahren?

a) Nein (Johannes 3:13)
b) Ja (2 Könige 2:11)

Widerspruch 80

Wer war der Hohepriester als David das Haus Gottes betrat und die Schaubrote aß?

a) Abjathars (Markus 2:26)
b) Akimelech, der Vater von Abjathar (1. Samuel 1:1, 22:20)

Widerspruch 81

Ist Jesus Leichnam in Übereinstimmung mit den jüdischen Bestattungsriten in Spezerei eingelegt worden bevor man ihn bestattete?

a) Ja und seine weiblichen Jünger bezeugten seine Bestattung. (Johannes 19:39-40)
b) Nein. Jesus ist einfach in Leinentücher eingewickelt worden. Danach haben die Frauen Spezerei gekauft und vorbereitet, sodass sie Jesus salben konnten. (Markus 16:1)

Widerspruch 82

Wann kauften die Frauen die Spezerei?

a) Nach dem Sabbat. (Markus 16:1)
b) Vor dem Sabbat. Die Frauen“…bereiteten Spezerei und Salben. Und den Sabbat über waren sie still nach dem Gesetz.“(Lukas 23:55-24:1)

Widerspruch 83

Zu welcher Tageszeit besuchten die Frauen das Grab?

a) während der Morgendämmerung (Matthäus 28:1)
b) Als die Sonne aufging (Markus 16:2)

Widerspruch 84

Zu welchem Zweck gingen die Frauen zum Grab?

a) Um Jesus Leichnam einzusalben mit Spezerei (Markus 16:1 und Lukas 23:55-24:1)
b) Um das Grab zu sehen. Nichts über Spezereien. (Matthäus 28:1)
c) Aus keinem besonderen Grund. In diesem Evangelium ist das Einwickeln in Spezereien bereits vor dem Sabbat gemacht worden. (Johannes 20:1)
Spezerei = bestimmte Gewürze zum einsalben der Leichen.

Widerspruch 85

Ein großer Stein versperrte den Eingang des Grabes. Wo war der Stein als die Frauen eintrafen?

a) Sie sahen, dass der Stein abgewälzt war. (Lukas 16:4)
Sie fanden den Stein abgewälzt vom Grabe. (Lukas 24:2)
Maria Magdalena sieht dass der Stein vom Grabe hinweg war. (Johannes 20:1)
b) Als die Frauen sich näherten, sahen sie sahen sie einen Engel den Stein zur Seite rollen. Dieser sprach sie an. Matthäus macht di Frauen zu Zeugen der Auferstehung Jesus. (Matthäus 28:1-6)

Widerspruch 86

Hat irgendjemand den Frauen gesagt, was mit dem Leichnam Jesus geschah?

a) Ja. Ein junger Mann in einer weißen Robe. (Markus 16:5)
Zwei Männer mit glänzender Kleidung (Lukas 24:4), später als Engel beschrieben.
Ein Engel trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf. (Matthäus 28:2)
In jedem Fall ist den Frauen gesagt worden, dass Jesus auferstanden ist. (Matthäus 28:7, Markus 16:6 und Lukas 24:5, Fußnote)
b) Nein. Maria Magdalena hat niemanden getroffen und zurückgekommen sagt sie: „Sie haben den Herrn weg genommen aus dem Grabe und wir wissen nicht wo sie ihn hin gelegt haben.“ (Johannes 20:2)

Widerspruch 87

Wann traf Maria Magdalena zum ersten mal den Widerauferstandenen Jesus? Und wie reagierte sie?

a) Maria und die andere Frau trafen Jesus auf dem Weg zurück von ihrem ersten und einzigen Besuch des Grabes. Sie traten zu ihm und griffen an seine Füße und fielen vor ihm nieder. (Matthäus 28:9)
b) Beim zweiten Besuch des Grabes traf Maria Jesus außerhalb des Grabes. Als sie ihn sah erkannte sie ihn nicht. Sie verwechselte ihn mit einem Gärtner und dachte, dass Jesus Leichnam irgendwohin weg getragen wurde. Sie forderte ihn auf ihr zu verraten wo dieser sei. Als Jesus sie bei ihrem Namen rief erkannte sie ihn sogleich und nannte ihn Meister (Rabbuni). Jesus sprach: „Rühre mich nicht an!…“ (Johannes 20:11-17)

Widerspruch 88

Was für Anweisungen gab Jesus seinen Aposteln?

a) „Gehet hin und verkündigte es meinen Brüdern, dass sie gehen nach Galiläa daselbst werden sie mich sehen. (Matthäus 28:10)
b) Gehe aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinen Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. (Johannes 20:17)

Widerspruch 89

Wann gingen die Apostel zurück nach Galiläa?

a) Sofort, weil als sie Jesus in Galiläa sahen “zweifelten etliche“. (Matthäus 28:17) Dieser Zeitraum dürfte nicht andauern.
b) Nach mindestens 40 Tagen. An diesem Abend waren die Apostel immer noch in Jerusalem. (Lukas 24:33). Jesus erschien ihnen dort und sagte ihnen, dass sie in der Stadt zu bleiben haben bis sie von der Kraft aus der Höhe angetan werden. (Lukas 24:49).
„Und ließe sich sehen unter ihnen 40 Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes“. (Apostelgeschichte 1:3) und befahl ihnen von Jerusalem nicht zu weichen sondern auf die Verheißung des Vaters zu warten. (Apostelgeschichte 1:4)

Widerspruch 90

Wem verkauften die Midianiter Josef?

a) Den Ismaeliten (1. Mose 37:28)
b) Dem Potiphan, dem Kämmerer und Hauptmann der Leibwache Pharaos. (1. Mose 37:36)

Widerspruch 91

Wer brachte Josef nach Ägypten?

a) Die Ismaeliten kauften Josef und brachten ihn nach Ägypten. (1. Mose 37:28)
b) Die Midianiter verkauften in Ägypten. (1. Mose 37:36)
c) „Und er sprach: Ich bin Josef, euer Bruder den ihr nach Ägypten verkauft habt. (1. Mose 45:4)

Widerspruch 92

Hat Gott seine Meinung geändert?

a) Ja. „Da geschah des Herrn Wort zu Samuel und sprach: Es reut mich, dass ich Saul zum König gemacht habe; denn er hat sich hinter mir abgewandt und meine Worte nicht erfüllt.“ (1. Samuel 15:10 und 11)
b) Nein. Gott lügt nicht, noch bereut etwas “denn er ist kein Mensch, dass ihm gereuen sollte.“(Samuel 15:29)
c) Ja. „… dass es den Herrn gereut hatte, dass er Saul zum König über Israel gemacht hatte.“ (1. Samuel 15:35). Zu bemerken ist, dass alle drei Punkte von dem selben Kapitel und dem selben Buch stammen. Hinzuzufügen ist, dass die Bibel Gott an vielen anderen Gelegenheiten bereuen lässt:
„Da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen.“ (1. Mose 6:6).
„… denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe.“ (1. Mose 6:6)
„Also gereute den Herrn das Übel dass er drohte seinem Volk zu tun.“ (2. Mose 32:14). Und viele weitere Quellenangaben.

Widerspruch 93

Die Bibel sagt, dass für jedes Wunder, dass Moses und Aaron demonstrierten Magier das Selbe mit ihrem Beschwören taten. Dann geschah folgendes:

a) Moses und Aaron verwandelten alles vorhandene Wasser in Blut. (2. Mose 7:20,21)
b) Die Magier taten das Selbe. (2. Mose 7:22)

Das ist nicht möglich, da es doch kein Wasser mehr gab, welches sie in Blut hätten verwandeln können.

Widerspruch 94

Wer tötete Goliath?

a) David (1. Samuel 17:23,50)
b) Elhanan (2. Samuel 21:19)

Widerspruch 95

Wer tötete Saul?

a) „… da nahm Saul das Schwert und fiel hinein. Da nun sein Waffenträger sah, dass Saul tot war, fiel auch er in sein Schwert und starb mit ihm.“ (1. Samuel 31:4,5)
b) Ein Amalekiter tötete ihn. (2. Samuel 1:1-16)

Widerspruch 96

Sündigen alle Menschen?

a) Ja, es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt. (1. Könige 8:46, 2. Chronik 6:36, Sprüche 20:9, Prediger 7:20 und 1. Johannes 1:8-10)
b) Nein. Wahre Christen sündigen einfach nicht, denn sie sind Kinder Gottes.
„Wer da glaubt, dass Jesus der Christus sei, der ist von Gott geboren…..“
(1. Johannes 5:1)
„Gottes Kinder sollen wir heißen.“(1.Johannes 3:1).
„…und wer lieb hat, der ist von Gott geboren und kennt Gott.“ (1. Johannes 4:7)
„Wer aus Gott geboren ist, der tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt bei ihm
und kann nicht sündigen, denn er ist von Gott geboren. (1. Johannes 3:9)
c) Aber dann wieder ja! „So wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst und die Wahrheit ist nicht in uns.“(1. Johannes 1:8)

Widerspruch 97

Wer wird wessen Last tragen?

a) Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
(Galater 6:2)
b) Denn ein jeglicher wird seine Last tragen. (Galater 6:8)

Widerspruch 98

Wie vielen Apostel ist Jesus nach seiner Auferstehung erschienen?

a) zwölf (1. Korinther 15:5)
b) elf (Matthäus 27:3-5,28:16, Apostelgeschichte 1:9-26, Markus 16:14 und Lukas 24:9,33)

Widerspruch 99

Wo war Jesus drei Tage nach seiner Taufe?

a) Nach der Taufe „trieb ihn der Geist in die Wüste und er war allda in der Wüste 40 Tage…“ (Markus 1:12,13)
b) Nach der Taufe, am nächsten Tag wählte Jesus zwei seiner Jünger aus. Am zweiten Tag geht er nach Galiläa und erwählt die nächsten zwei. Am dritten Tag war er auf einer Hochzeit in Kana in Galiläa. (Johannes 1:35-37, 43 und 2:1-11)

Widerspruch 100

War das Leben des Neugeborenen Jesus in Jerusalem gefährdet?

a) Ja. Joseph floh mit ihm nach Ägypten und blieb dort bis Herodes starb. (Matthäus 2:13-23)
b) Nein. Seine Familie floh nirgendwo hin. Sie zeigten friedlich ihm den Tempel in Jerusalem nach dem jüdischen Brauch und kehrten nach Galiläa zurück. (Lukas 2:21-40)

Widerspruch 101

Als Jesus über das Wasser ging, wie reagierten die Jünger darauf?

a) Sie fielen vor ihm nieder und sprachen: „du bist wahrlich Gottes Sohn.“ (Matthäus 14:33)
b) „… und sie entsetzten und verwunderten sich über die Maßen; denn sie waren nichts verständiger gewesen worden über den Broten und ihre Herzen waren erstarrt.“ (Markus 6:51-52)

Quelle: http://islamisch.info/

والسلام عليكم ورحمة الله وبركاته

السلام عليكم ورحمة الله

Das Doktrin der Dreieinigkeit (M:muslim, C:christ)

M: Glaubst du noch an die Trinität?

C: Im ersten Epistel von Johannes 5:7-8 wird gesagt: "Es gibt im Himmel 3, die bezeugen:
der Vater, das Wort, und der heilige Geist, und diese drei sind eins.Und es gibt 3, die auf der Erde bezeugen:der Geist, und das Wasser, und das Blut, und diese 3 kommen in einem zusammen."

M: Das ist die King James Version, die 1611 ihre Urheberschaft hat, und bildete den stärksten Beweis für das Doktrin der Trinität. Aber genau dieser Teil: "der Vater, das Wort und der heilige Geist, und diese Drei sind eins.", wurde in der überarbeiteten Standardversion der Bibel von 1952 bis 1971 und in vielen anderen Bibeln gestrichen, denn dies war eine irreführende Bemerkung, die im griechischen Text eingedrungen ist.

1 Johannes 5:7-8 in der amerikanischen Standardbibel sagt:"Und es ist der Geist, der bezeugt,denn der Geist ist wahrhaftig.Es gibt 3, die bezeugen, der Geist und das Wasser, und das Blut, und diese drei sind in Übereinstimmung."
Auch in der neuen Weltübersetzung der heiligen Schriften, die von den Zeugen Jehovas verwendet wird, wirst du finden: "Es gibt drei, die bezeugen:der Geist, und das Wasser, und das Blut, und sie sind alle drei in Übereinstimmung."
Ich kann verstehen, daß du nicht weißt, daß dieser Teil entfernt wurde, aber ich wundere mich, warum viele Minister und Priester sich dessen nicht bewußt sind.

Die Trinität ist nicht biblisch.Das Wort "Trinität" ist nicht einmal in der Bibel oder biblischen Lexika.Es wurde niemals gelehrt oder erwähnt von Jesus.Es gibt keine Basis und keinen Beweis dafür.

C:Aber in Matthäus 28:19 finden wir noch: "sie anbetend im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes." Dieser Teil ist noch nicht ersetzt worden.Ist dies nicht ein Beweis für die Trinität?

M: Nein.Wenn drei Personen zusammen sitzen oder essen, bedeutet dies, daß sie eine Person bilden?Nein.Die Formulierung der Trinität von Athanasius, einem ägyptischen Dekan aus Alexandria wurde vom Council of Nicaea 325 nach Christus anerkannt, mehr als drei Jahrzehnte, nachdem Jesus von uns gegangen war.

Es gibt keinen Zweifel darüber, daß die römischen Heiden einen Einfluß auf dieses Doktrin des dreieinigen Gottes hatten.Der Sabbath wurde auf Sonntag und 25.Dezember verlegt, den Geburtstag ihres Sonnengottes Mithra, und wurde als Jesus Geburtstag eingeführt, obwohl die Bibel klar die Dekoration von Weihnachtsbäumen in Jeremias 10:2-5 vorhersagte und verbot.: "So sprach der Herr:’Lernt nicht den Weg des Himmels, und seid nicht bestürzt über die himmlischen Zeichen, denn die Himmel sind bestürzt über sie, denn die Bräuche der Leute sind umsonst.:einer fällt einen Baum im Wald, die Arbeit der Hände eines Arbeiters mit einer Axt.Sie bekleiden ihn mit Silber und Gold, sie befestigen ihn mit Nägeln und Hammer, damit er sich nicht bewegt. Sie sind aufrecht wie der Palmenbaum, aber sprechen nicht:ihre Bedürfnisse müssen ihnen klar werden, weil sie nicht gehen können.Fürchtet euch nicht vor ihnen, denn sie können euch nichts Schlechtes tun, und auch tun sie nichts Gutes."

Da das Christentum weit von den Lehren Jesus abgewichen ist, sandte Allah seinen letzten Gesandten,Muhamed, als einen Wiederbeleber dessen, was war, bevor es durch den Menschen verändert wurde.

Der Römische Julianische Kalender wurde in der christlichen Ära eingeführt; Schwein wurde erlaubt;die Umkreisung wurde von Paulus abgeschafft(Galatians 5:2: "Erblicket, ich Paulus sage euch, daß wenn ihr die Umkreisung vornehmt, Christ euch nichts nützen kann."

Der Qur’an warnt in Sure 5:37:"Wahrhaftig, sie sind Ungläubige, die, die sagen:’Allah ist einer von Dreien in Einem."Aber es gibt niemanden,der das Recht hat, angebetet zu werden, außer dem einen Gott(Allah).Und wenn sie nicht davon abweichen, was sie sagen, wird die Ungläubigen unter ihnen wahrlich eine schlimme Strafe befallen."

Glaubst du noch immer an die Trinität, die nie von Jesus gelehrt wurde?

C:Aber Gott und Jesus sind eins(Johannes 14:11) "Glaube mir, daß ich im Vater bin und der Vater ist in mir."

M: "Lies Johannes 17:21

C: "Daß sie, die Jünger alle eins sein dürfen, wie du,Vater,Kunst in mir, und ich in Dir, damit sie auch eins in uns sein dürfen…"

M: Es ist klar hier, daß Jesus und Gott eins sind, und daß die Jünger eins sind in Jesus und Gott, warum sind die Jünger dann nicht Gott, wenn sie wie Jesus sind, der in Gott ist? Wenn Gott, Jesus und der heilige Geist eine Einheit bilden, die Trinität,mit den Jüngern eingeschlossen, sollten sie ein 15tel mit Gott bilden..

C:Aber Jesus ist Gott in Übereinstimmung mit Johannes 14:9: "…er, der mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.."

M: Schau, was davor und danach kommt.(Johannes 14:8): "Philip sagte zu ihm:"Jetzt bin ich so lange Zeit mit dir gewesen, und du hast mich noch immer nicht gekannt(erkannt?), Philippus,Er, der mich gesehen hat, hat den Vater gesehen, und wie sagtest du dann: Zeige uns den Vater?"

Jesus fragte Philippus, wie man Gott den Jüngern zeigen könnte, was unmöglich ist.Du solltest an Gott glauben, indem du seine Schöpfung bewunderst:die Sonne, den Mond, die ganze Schöpfung und Jesus, der von Gott geschaffen war.Er sagte in Johannes 4:24: "Gott ist ein Geist" und in Johannes 5:37: "Du hast weder jemals seine Stimme gehört, noch seine Form gesehen."Wie kannst du einen Geist sehen?Was sie sahen, war Jesus, und nicht Gott.Paulus sagte in 1Timotheus:6:16: "…den noch kein Mann gesehen hat und nicht sehen kann.."Also, daß, was du siehst, ist nicht Gott.

Der Qur’an sagt in Surah 5:103:"Visionen begreifen ihn nicht, aber er begreift(jede) Vision.Er ist der Unfaßbare, der Bewußte."

C:"Es ist schwer zu verneinen, was uns seit unserer Kindheit gelehrt worden ist.

M: Vielleicht geben dir die nächsten Fragen ein besseres Verständnis der Trinität.

Was ist der heilige Geist?

C:Der heilige Geist ist der heilige Geist und auch Gott.Uns wurde gelehrt, daß der Vater Gott ist, der Sohn Gott ist und der heilige Geist auch.Wir dürfen nicht 3 Götter sagen,sondern ein Gott.

M:Lies Mattheus 1:18

C: "Nun, die Geburt von Jesus verlief so.Als seine Mutter Maria Joseph zum Mann angenommen hatte, wurde sie mit einem Kind gefunden, bevor beide zusammengekommen waren, vom heiligen Geist.."

M:Vergleiche dies mit Lukas 1:26 -27

C: "Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt, zu einer Stadt von Galilee, genannt Nazareth,zu einer Jungfrau, die mit einem Mann, dessen Name Joseph war, verheiratet war, aus dem Hause Davids und der Name der Jungfrau war Maria."

M:Bezüglich Jesus wundersamer Geburt erwähnte Matthäus den heiligen Geist und Lukas erwähnte den Engel Gabriel.Was ist der heilige Geist?

C:In diesem Fall ist der heilige Geist der Engel Gabriel
.
M:Glaubst du noch an die Trinität?

C:Dann ist Gott, Gott und der heilige Geist ist der Engel Gabriel, und Jesus ist…

M:Laß mich helfen:Jesus ist ein Prophet, der Sohn der Maria.

C:Wie kannst du auflösen, was wir das himmlische Wunder nennen?

M:Wir nehmen den Qur’an als Standard, um von Menschen vorgenommene Änderungen in den früheren Schriften zu korrigieren.Wenn du an einen Gott glaubst, und Jesus als Propheten, warum gehst du nicht noch einen Schritt weiter und akzeptierst Muhamad als den letzten <gesandten?

والسلام عليكم ورحمة الله وبركاته